‘Alles’

Verfassungsbeschwerde eingereicht!

Am 21. Juni haben Sexarbeiter*innen im Rahmen einer Kundgebung die Verfassungsbeschwerde gegen das umstrittende und diskriminierende ProstSchG eingereicht. Die Beschwerde ist hier nachzulesen: Unterstützer*innen wenden sich bitte an , oder spenden direkt auf dieses Konto: Spendenkonto für Verfassungsbeschwerde gegen das ‚Prostituiertenschutzgesetz‘: Doña Carmen e.V. IBAN DE44 5005 0201 1245 8863 61 BIC   HELADEF1822 Frankfurter Sparkasse

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Bundesweite Protestaktionen zum internationalen Hurentag (2. Juni)

Am 2. Juni 2016 – ausgerechnet dem Internationalen Hurentag – wird im Bundestag das „Prostituiertenschutzgesetz“ besprochen. Unser lautstarker, anhaltender und gut begründeter Protest gegen das Gesetz wurde bis jetzt von den Politiker*innen ignoriert – aber wir lassen nicht locker! Proteste und Aktionen finden statt in Berlin: „MEIN KÖRPER, MEIN BETTLAKEN, MEIN ARBEITSPLATZ“ – 11:00 Uhr vor dem Bundestag (zwischen Louise-Schröder-Haus …

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Offener Brief an den Bundesrat

An die Mitglieder des Bundesrats Leipziger Straße 3 – 4 10117 Berlin 9. Mai 2016 Betreff: TOP 11 zum ProstSchG am 13. Mai 2016 im Bundesrat Sehr geehrtes Mitglied des Bundesrats, am 13. Mai diskutieren Sie den Kabinettsentwurf des Prostituiertenschutzgesetzes (ProstSchG). Als Selbstvertretungen von Sexarbeiter_innen und Beratungsstellen für Prostituierte ersuchen wir Sie, als Bundesratsmitglied den Empfehlungen der Ausschüsse, Drucksache 156/1/16 …

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„Nutten sind Menschen“? Stuttgarter Kampagne stigmatisiert Sexarbeitende!

„Eine völlig falsche Kampagne“, kommt es kopfschüttelnd von Anja Kasten, Straßen-Sexarbeiterin aus Hannover. Wohnungs-Sexarbeiterin Tanja ringt nach Luft: „Ich könnte kotzen!“ Die Mitglieder des Berufsverbandes sind sich einig, dass die Plakataktion „Stuttgart sagt Stopp“ Sexarbeitenden massiv schadet. Groß angelegt ist die Kampagne in Stuttgart. Vier Plakate, die im vermeintlichen Szenejargon angeblich „zum Umdenken anregen sollen“. Besonders Kunden von Sexarbeitenden sollen …

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Sexarbeiter*innen boykottieren geplante Registrierungspflicht

Berlin, 1.10.2015: „Wir lassen uns nicht registrieren!“, „Wir haben ein Recht auf unsere Arbeit!“: so protestieren rund 150 Sexarbeiter*innen und ihre Unterstützer*innen am Donnerstag vor dem Bundesfamilienministerium gegen das geplante „Prostituiertenschutzgesetz“. Mit Transparenten und roten Regenschirmen, dem internationalen Symbol der Sexworker-Bewegung, skandieren sie „Zwangsregistrierung: Nicht mit uns!“ und erklären ihren Widerstand „gegen Zwangsberatung, Zwangsouting und Kontrolle“. Nach einer Ansprache übergeben …

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2. Kulturstrich am 4. Oktober 2015 in Hamburg

Neben dem weltberühmten Touristenmagnet Sankt Pauli wird oft vergessen, dass Hamburg mit dem Bahnhofsviertel Sankt Georg einen weiteren Rotlichtbezirk mit ganz eigenen Gegebenheiten und Herausforderungen zu bieten hat. Am Sonntag, den 4. Oktober 2015 gewähren wir zum zweiten Mal Einblicke aus erster Hand: Vier mal zwischen 14:00 und 18:30 treffen sich am Hansaplatz interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer, um unter kompetenter …

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„Berufsverband der Sexarbeiter_innen übt erneut scharfe Kritik am geplanten „Prostituiertenschutzgesetz“

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Berlin, 13.07.2015 Laut Presseberichten muss von einer erneuten Verschärfung der geplanten Maßnahmen zum „Prostituiertenschutzgesetz“ ausgegangen werden. Der Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen (BesD) lehnt insbesondere die geplante Registrierungspflicht ab. Absolut unrealistisch ist, dass der zuständige Beamte für die Erteilung der Genehmigung die Einsichtsfähigkeit der jeweiligen Prostituierten überprüfen soll. „Uns ein Bündel von diskriminierenden Zwangsmaßnahmen als „Schutz“ verkaufen zu wollen, ist …

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Stellungnahme des BesD zur Pressemitteilung der CDU/CSU vom 18.06.2015 zum geplanten „Prostituiertenschutzgesetz“

No Bad Whores Just Bad Laws

BERLIN, 29.06.2015 LINK zur Pressemitteilung der CDU: https://www.cducsu.de/presse/pressemitteilungen/das-prostituiertenschutzgesetz-kommt In der Pressemitteilung der Union „Das Prostituiertenschutzgesetz kommt“ wird der Eindruck vermittelt, es handle sich bei den geplanten Maßnahmen um eine Wohltat für die Menschen in der Sexarbeit und die CDU/CSU meine es im Gegensatz zu anderen Parteien ernst damit, der vermeintlich uferlosen Ausbeutung in der Sexarbeitsbranche Einhalt zu gebieten. Fremdbestimmung vs. …

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Stellungnahme zu den erneuten verbalen Angriffen von Dona Carmen

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Stellungnahme zu den erneuten verbalen Angriffen von Dona Carmen, Frankfurt gegen den Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen und unsere Politische Sprecherin Johanna Weber. Zitat aus den Nachbetrachtungen zur Protestaktion und Demo am 13. Juni 2015 in Frankfurt/Main gegen das Prostituiertenschutzgesetz und für die Rechte von Sexarbeiter/innen von Doña Carmen e.V. Die so genannten „Fachberatungsstellen“ sind im praktischen Widerstand gegen das …

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Wege aus der Grauzone VII – Die aktuelle (Entwicklung der) Prostitutionsgesetzgebung

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Die aktuelle (Entwicklung der) Prostitutionsgesetzgebung und ihre Auswirkungen auf das Handeln der Kommunen Termin: Donnerstag, 28.05.2015 Beginn: 09.00 Uhr Ort: Bonn Teilnahmebeitrag: 20,00 € Zum siebten Mal führt die KommunalAkademie der Friedrich-Ebert-Stiftung in diesem Jahr ihre Fachtagung „Wege aus der Grauzone“ durch. Dieses Mal beschäftigen man sich dort mit der Regulierung der Sexdienstleistung auf Bundesebene und mit den Ergebnissen des Runden Tisches Prostitution des Landes …

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