Soziale Absicherung

Sozialversicherungspflichtige Angestelltenverhältnisse waren ein Ziel des Prostitutionsgesetzes, sind aber von den Sexarbeiter_innen selber nicht angestrebt. Sie wünschen sich eine Anerkennung als freiberufliche Tätigkeit. Als Modell für soziale Absicherung sehen wir die Künstlersozialkasse und plädieren für die Einrichtung einer Sexarbeiter-Sozialkasse (SSK).

Sexarbeiter_innen sind selbstständig und wollen das auch bleiben. Ein sehr großer Teil arbeitet in Teilzeit oder saisonbedingt wie Künstler und sind daher auf Unterstützung angewiesen.

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