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Willkommen bei der größten Vertretung für Sexarbeitende in Europa

26.05. | 16:00 | Eine Stunde – Ein Thema

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Das Gesetz für Gleichstellung, Respekt und Rechte in der Sexarbeit (SAG) ist der erste umfassende Gesetzentwurf in Deutschland, der direkt von Sexarbeitenden verfasst wurde. Online-Veranstaltung offen für alle Interessierten – let’s talk about it!

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Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

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Ein Blick hinter die Kulissen: Sexarbeit in Deutschland

Ein Blick hinter die Kulissen: Sexarbeit in Deutschland

Redet mit statt über uns – zum Beispiel während der 7-tägigen Aktionswoche rund um den Internationalen Hurentag! In deutschlandweiten Veranstaltungen besteht die Chance, echte Einblicke in die Branche zu bekommen und die Menschen kennenzulernen, die darin arbeiten!

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06.-11.05 | Ausstellung und Vorträge: Sex-Workers. Das ganz normale Leben | Hamburg

06.-11.05 | Ausstellung und Vorträge: Sex-Workers. Das ganz normale Leben | Hamburg

06.-11.05 | Ausstellung und Vorträge: Sex-Workers. Das ganz normale Leben | Hamburg
Wo: Galerie im Levantehaus (Obergeschoss) Mönckebergstraße 7 20095 HamburgWann: Von 06. bis 11. Mai 2024 Öffnungszeiten: Täglich von 13:00 bis 21:00 Uhr Am 06./07./08. und 10. Mai jeweils ab 19:oo Uhr Vorträge 
Arbeit ist Alltag. So selbstverständlich dieser Satz für die meisten Menschen klingt, so herausfordernd ist er für Menschen, die ihren Lebensunterhalt in der Prostitution verdienen.Respektvoll, einfühlsam und offen zeigt der Hamburger Fotograf Tim Oehler in seinem 288 Seiten starken Bildband „Sex-Workers“ die Lebenswirklichkeit von 30 Menschen, die einen Beruf gewählt haben, dem gemeinhin seine gesellschaftliche Bedeutung abgesprochen wird. Jede/r Akteur:in wird in ihrem/seinem typischen Arbeitsumfeld gezeigt.Darüber hinaus gewährten die Sexarbeiter:innen Oehler auch Einblicke in ihr Privatleben. Da wird gekocht und genäht, ein Kinderfahrrad repariert oder eine Runde mit den Rollerblades gedreht. Das ganz normale Leben eben.

Die Fotografien eröffnen dem Betrachter auf eindrucksvolle Weise Nähe, Menschlichkeit und Normalität, die im Widerspruch zur öffentlichen Darstellung von Prostitution stehen.

In sehr persönlichen Texten schildern die Teilnehmer:innen des Buchprojekts ihre Sicht auf die Sexarbeit und ihr jeweiliges Selbstverständnis in dieser vielfältigen Branche.

Der imposante Bildband zur Ausstellung kommt in einem hochwertigen Samtschuber mit zusätzlichem Schutzumschlag und ist HIER ERHÄLTLICH.Die Ausstellung im Obergeschoss zeigt Fotografien und Texte von 12 der 30 Porträtierten und ist zugleich eine Einladung zum offenen Gespräch:

An 4 Terminen lang lassen die Sexarbeiter:innen Lydia, Undine de Rivière, Tamara Solidor, Ferdinand Krista und Mia Rose die Gäste daran teilhaben, was es bedeutet, die Freude und Selbstbestimmung ihrer Tätigkeit immer wieder mit einer kritischen gesellschaftlichen Bewertung konfrontiert zu sehen. Nicht verpassen:

 6. Mai 2024, 19 UhrLydia:Aus dem Leben einer selbstbestimmten Sexarbeiterin7. Mai 2024, 19 UhrTamara Solidor und Ferdinand Krista: „Ask a sexworker“ – Was Sie schon immer fragen wollten8. Mai 2024, 19 UhrUndine de Rivière: Abgrenzung von Sexarbeit zu Menschenhandel und Zwang10. Mai 2024, 19 UhrMia Rose: „I am a sexworker – and a mom“
Es scheint unmöglich, sich auf das Buch von Tim Oehler einzulassen und danach noch herablassend über Sexarbeiter*innen zu denken. Das Buch verändert den Blick auf Sexarbeit. Ob man will, oder nicht.Silke Burmester (Journalistin und Autorin)
 Mehr Einblicke auf: www.sex-workers.de