berufsverband-sexarbeit.de

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Will­kom­men bei der größ­ten Ver­tre­tung für Sex­ar­bei­ten­de in Euro­pa

26.05. | 16:00 | Eine Stunde — Ein Thema

26.05. | 16:00 | Eine Stunde — Ein Thema


Das Gesetz für Gleich­stel­lung, Respekt und Rech­te in der Sex­ar­beit (SAG) ist der ers­te umfas­sen­de Gesetz­ent­wurf in Deutsch­land, der direkt von Sex­ar­bei­ten­den ver­fasst wur­de. Online-Ver­an­stal­tung offen für alle Inter­es­sier­ten — let’s talk about it!

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Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

Wir brau­chen dei­ne Spen­de um wei­ter gegen ein Sexkauf­ver­bot in Deutsch­land anzu­kämp­fen.

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Ein Blick hinter die Kulissen: Sexarbeit in Deutschland

Ein Blick hinter die Kulissen: Sexarbeit in Deutschland

Redet mit statt über uns — zum Bei­spiel wäh­rend der 7‑tägigen Akti­ons­wo­che rund um den Inter­na­tio­na­len Huren­tag! In deutsch­land­wei­ten Ver­an­stal­tun­gen besteht die Chan­ce, ech­te Ein­bli­cke in die Bran­che zu bekom­men und die Men­schen ken­nen­zu­ler­nen, die dar­in arbei­ten!

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Spannungsbogen und Zeitmanagement in BDSM-Sessions

Spannungsbogen und Zeitmanagement in BDSM-Sessions

Datum: 13.05.2026
Uhr­zeit: 19:00–20:30 Uhr (1 Std. 30 Min.)

Viel­leicht kennst du das: Ein Gast bucht zwei oder drei Stun­den und nach der ers­ten Stun­de fragst du dich heim­lich: „Was mache ich jetzt noch mit ihm, ohne dass es sich wie­der­holt?“ Vie­len Kolleg*innen graut vor lan­gen Ses­si­ons, trotz des …

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Kategorie: Mitglieder-Blog

Mitglieder-Blog

ProstSchG — Schutz, oder ein weiterer Schritt Richtung Überwachungsstaat?

Die­ser Text stammt von einem unse­rer neus­ten Mit­glie­der: Das neue Pro­st­SchG, wel­ches Mit­te letz­ten Jah­res in Kraft getre­ten ist, lässt für die Betrof­fe­nen vie­le Fra­gen offen. Es sorgt bei den Sex­ar­bei­ten­den für Unru­he und Panik, statt, wie vor­ge­se­hen, für Schutz und Ord­nung. In den letz­ten Jah­ren sind die Kon­troll­maß­nah­men im gan­zem Land ver­schärft wor­den. Es […]

Berliner Prostituiertenausweise werden in München nicht mehr anerkannt

Seit fast 7 Jah­ren arbei­te ich schon als Gast­la­dy in einem Bizarr­stu­dio in Mün­chen. War­um rei­se ich extra nach Mün­chen, wo ich doch in Ber­lin mein eige­nes klei­nes Stu­dio habe? Ja, zum einen, weil ich ger­ne rei­se, und zum ande­ren weil das Geld nicht reicht, das ich in Ber­lin ver­die­ne. Mir geht es genau­so wie […]

Mein erstes Mal… Bei einer Mitgliederversammlung! — Das Kennenlernen

Die­ser Bei­trag schil­dert die Ein­drü­cke eines unse­rer neus­ten Mit­glie­der von der Mit­glie­der­ver­samm­lung Mit­te April: Am Bahn­hof erkann­te ich das Gesicht von Johan­na und quatsch­te sie an. Ich war viel zu neu­gie­rig und woll­te mich sofort vor­stel­len. Wir waren mit dem­sel­ben Zug aus Ber­lin her­ge­fah­ren und nun muss­ten wir in die Regio­nal­bahn umstei­gen. Mein ers­ter per­sön­li­cher […]

Gegen historisch gewachsenes Stigma hilft kein Selbstbewusstsein

Offe­ner Brief an den säch­si­schen Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten, Mar­tin Pat­z­elt Sehr geehr­ter Herr Pat­z­elt, die MDR-Sen­­dung “Exakt” vom 7. Febru­ar 2018 berich­te­te zum The­ma Pro­sti­tu­ier­ten­schutz­ge­setz (Pro­st­SchG) und dem geplan­ten Ent­wurf des ent­spre­chen­den Aus­füh­rungs­ge­set­zes des Lan­des Sach­sen. Wir sind Sex­ar­bei­te­rin­nen in Leip­zig und damit direkt von die­sem Gesetz betrof­fen. Sie wur­den vom MDR hin­sicht­lich der Kri­tik befragt, dass […]

Rezension: Fleisch mit weißer Soße von Christian Schmacht

Per­sön­lich wür­de ich es ja ger­ne unter­ti­teln mit: ein Ber­li­ner Rebel­len­le­ben unter der Gür­tel­i­nie, aber das wür­de den viel­schich­ti­gen Geschich­ten, die Schmacht alle nase­lang anreisst nicht gerecht wer­den. Schmacht, Trans­mann, Ber­lin ist auch Leo­nie, sexy Nixe im Meer der Ber­li­ner Bor­dell­hu­ren. In Frag­men­ten navi­gie­ren wir die Tie­fen und Untie­fen des Ber­li­ner Tag- und Nacht­le­bens, sur­fen […]

Nachrichten aus Hongkong

Die­ser Text wur­de von unse­rem Mit­glied Maria van Daar­ten ent­deckt und über­setzt. Von Zi Teng *Sex workers con­cern group* aus Hon­kong 17 Decem­ber 2017 »Zum 15ten inter­na­tio­na­len Tag gegen Gewalt an Sexarbeiter*innen kön­nen wir eig­ne Resul­ta­te ver­öf­fent­li­chen, weil vie­le Sexarbeiter*innen den Mut hat­ten, Miss­stän­de auf­zu­zei­gen und sich für ihr Rech­te zu erhe­ben. Zum Bei­spiel wur­de […]

Der “Oh-Lala”-Effekt — offener Brief von Kristina Marlen an Jörg Thadeusz

Unser Mit­glied Kris­ti­na Mar­len wur­de fürs Radio inter­viewt und hat etwas für Sex­ar­bei­ten­de Typi­sches erlebt. Die­ser offe­ne Brief macht die Pro­ble­ma­tik deut­lich. Am 12.12.2017 um 19h wird das Inter­view gesen­det: “WDR 2 Jörg Tha­de­usz” Ber­lin, den 10.12. 2017 Hal­lo Jörg, am letz­ten Mitt­woch hat­ten wir ein Inter­view gemein­sam im ARD Haupt­stadt­stu­dio. Dan­ke noch­mal für die […]

Was mich an den Abolitionistinnen am meisten stört, ist ihre Scheinheiligkeit.

Dies ist ein Bei­trag von unse­rem Mit­glied Salo­mé Bal­thus: Nein, sie has­sen Sex­ar­bei­te­rIn­nen nicht. Sie glau­ben nur nicht, dass es sie gibt. Pro­sti­tu­ier­te sind für sie näm­lich kei­ne Frau­en, die arbei­ten, son­dern Frau­en, denen Gewalt ange­tan wird. Sie sehen in uns Opfer, kei­ne han­deln­den Sub­jek­te. Dass sie uns dadurch selbst die Gewalt antun, die sie […]

TIPPS zum Umgang mit dem Prostituierten-Schutz-Gesetz (ProstSchG)

Immer wie­der wer­den wir vom Berufs­ver­band oder auch bei der Arbeit von Kolleg*innen gefragt, wo man sich denn nun anmel­den kann und was pas­siert wenn man sich nicht anmel­det und wohin wer­den die Daten wei­ter­ge­lei­tet und, und, und…. Ich habe Mal den aktu­el­len Stand für Ber­lin, wo ich lebe, zusam­men­ge­faßt, wobei sehr vie­le Punk­te und […]

Jugendschutz und Sexarbeit — Wie schreibt man einen jugendfreien Text?

Die meis­ten Kol­le­gin­nen, die sel­ber Wer­be­tex­te ver­fas­sen oder sogar eine eige­ne Web­sei­te haben, sind wahr­schein­lich bei den ers­ten Schreib­ver­su­chen schier ver­zwei­felt wegen der Jugend­schutz­be­stim­mun­gen. Es kommt einem so vor als ob man gar nichts erwäh­nen darf und jedes pas­sen­de Wort ver­bo­ten ist. Wie soll man denn eine Dienst­leis­tung bewer­ben, wenn man sie nicht benen­nen darf? […]