29.Juli | 16:50 – 19:00 Uhr | Bahnhofsvorplatz-Domseite, 50667 Köln

Trotz Corona-Lockerungen für andere Branchen bleiben Prostitutionsstätten deutschlandweit geschlossen. Während Nachbarländer wie die Schweiz, Belgien, Österreich, Tschechien und die Niederlande Sexarbeit bereits insgesamt wieder erlaubt haben, bietet die hiesige Politik keine Perspektiven für die Wiedereröffnung von Prostitutionsstätten und beraubt damit den Großteil der Sexarbeitenden ihrer Arbeitsplätze.

Nach lautstarken Protesten in Berlin und Hamburg fordern Sexarbeiter*Innen, Betreiber*innen, Fachberatungsstellen sowie der Berufsverband für Sexarbeiter*innen (BesD e.V.) und der Bundesverband für Betreiber*innen (BSD e.V.) nun auch in Köln ein Ende des Berufsverbot.


ABLAUF DEMO

  • ab 14:00 Uhr | Orga-Treffen
  • 16:50 Uhr | Aufstellung auf Dom-Treppe – Fotomöglichkeit
  • 17:00 Uhr | Beginn der Kundgebung
  • 17:05 Uhr | Geigenspiel von Sexarbeiterin und Musikerin Madame Kali
  • 17:15 Uhr | Redebeitrag Nicole Schulze (Sexarbeiterin im Bereich Straßenstrich, Vorständin des BesD e.V.) und Nadine Kopp (Sexarbeiterin)
  • 17:25 Uhr | Redebeitrag Johanna Weber (Sexarbeiterin im Bereich BDSM, Betreiberin, Vorständin und politische Sprecherin des BesD e.V.)
  • 17:30 Uhr | Redebeitrag Stephanie Klee (Sexarbeiterin im Bereich Sexualassistenz, Sprecherin des BSD e.V.)
  • 17:35 Uhr | Redebeitrag Harriet Langanke (Sexualwissenschaftlerin, Geschäftsführerin der Gemeinnützige Stiftung Sexualität und Gesundheit)
  • 17:40 Uhr | Redebeitrag Lou (Sexarbeiterin)
  • 17:45 Uhr | Zeit für Interviews und Bürger-, Pressegespräche
  • 19:00 Uhr | Auflösung der Demo

ANMELDUNG FÜR PRESSE UND NACHFRAGEN ZUR TEILNAHME

  • Nicole Schulze, Vorständin BesD e.V. | nicole@besd-ev.de
  • Nadine Kopp | Nadine.kopp.db@gmail.com
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