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Ein Blick hinter die Kulissen: Sexarbeit in Deutschland

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29. Oktober: Schönheitsideale in der Sexarbeit – Austauschrunde

29. Oktober: Schönheitsideale in der Sexarbeit – Austauschrunde

29. Oktober: Schönheitsideale in der Sexarbeit – Austauschrunde
Datum: 29.10.2020 Ort: Online Uhrzeit: 19:00 – 20:30 Leitung: Bibi + Leonie | Moderation: Undine Sprache: Deutsch Kosten: Die Teilnahme ist BesD-Mitglieder kostenlos, Nicht-Mitglieder bitten wir um eine Spende von 20 € an den BesD e.V. Unsere –> Schnuppermitgliedschaft ist übrigens kostenlos ;-)! Anmeldung: An Charlie via Mail: oder per Telegram @CharlieHansenBitte benütze die Emailadresse, mit der Du beim BesD Mitglied bist für Deine Mail an Charlie und/oder gib Deine BesD-Mitgliedsnummer an. Bitte gib zusätzlich an, welchen Namen du bei „Zoom“ verwenden willst – die Moderator*innen lassen nur die Namen von der Teilnehmerliste ins Meeting rein. Falls Du nicht BesD-Mitglied bist, sende bitte einen Screenshot Deiner Spendenbescheinigung.Für alle BesD-Workshops gilt: „Sexworker only“. Das heißt, eine Teilnahme ist nur für aktiv oder ehemals aktiv in der Sexarbeit tätige Menschen vorgesehen.
InhaltBei diesem BesD-Workshop geht es um das Thema „Schönheitsideale“ – und wie Sexarbeitende davon betroffen sind, beziehungsweise wie sie mit den oft gnadenlosen gesellschaftlichen Ansprüchen umgehen und darauf reagieren können. In ihrem Blogbeitrag „Doppelt stigmatisiert“ spricht Workshopleiterin Bibi alias Nadine Kopp an, mit welchen Ausgrenzungen und Vorurteilen sie sich als dicke Sexarbeiterin bereits herumschlagen musste und weiterhin muss – wobei hier schon festzustellen ist, dass die Stigmatisierung sich nicht „nur“ auf die Medien beschränkt, sondern auch zum Beispiel in Sexworker-Kreisen vorkommt.Menschen kommen in allen Formen – manche sind dick, manche sind dünn, manche sind behaart, manche haben eine nicht-weiße Hautfarbe, manche lassen sich nicht in die binäre Schublade von Geschlechterrollen stecken, und so weiter und so fort.Wir wollen uns gemeinsam mit dem Thema auseinandersetzen und eine Diskussion darüber anstoßen, wie die Sexwork-Community offener und diskriminierungsärmer werden kann.

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