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Will­kom­men bei der größ­ten Ver­tre­tung für Sex­ar­bei­ten­de in Euro­pa

Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

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Wir brau­chen dei­ne Spen­de um wei­ter gegen ein Sexkauf­ver­bot in Deutsch­land anzu­kämp­fen.

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Sexwork-Aktionswoche

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Ver­an­stal­tun­gen von 1. bis 7. Juni: Schau hin­ter die Kulis­sen!

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Workshop | Konto, Steuern + Finanzen

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Datum: 16.04.2026
Uhr­zeit: 19:00–20:30 Uhr (1 Std. 30 Min.)

Lets Talk Papier­kram: Als Sexarbeiter*in bist du Unternehmer*in – mit allem was dazu­ge­hört. Damit jede Trans­ak­ti­on für dich den sel­ben Mehr­wert hat wie für dei­ne Klient*innen, soll­te alles sau­ber abge­wi­ckelt sein. Aber was ist dabei wich­tig zu beach­ten? In die­sem …

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🌈Der Transgender Day Of Visibility ist allen trans* Personen gewidmet – binär oder nicht-binär

🌈Der Transgender Day Of Visibility ist allen trans* Personen gewidmet – binär oder nicht-binär

🌈Der Transgender Day Of Visibility ist allen trans* Personen gewidmet – binär oder nicht-binär


🌈Der Trans­gen­der Day Of Visi­bi­li­ty ist allen trans* Per­so­nen gewid­met – binär oder nicht-binär. Es geht dar­um, Auf­merk­sam­keit für mar­gi­na­li­sier­te Geschlechts­iden­ti­tä­ten in der Gesell­schaft zu schaf­fen, die in das trans* Spek­trum fal­len.

💜Wir von Madon­na wol­len dabei heu­te vor allem Sicht­bar­keit für trans* Sex­ar­bei­ten­de schaf­fen.

Pro­por­tio­nal zum Bevöl­ke­rungs­an­teil sind mehr trans* Per­so­nen in der Sex­ar­beit tätig. Vie­le davon sind trans* Frau­en, aber auch nicht-binä­re, agen­der oder trans­mas­ku­li­ne Men­schen arbei­ten in die­sem Feld. Das liegt u.a. dar­an, dass Sex­ar­beit für trans* Men­schen ein nied­rig­schwel­li­ger Zugang zu Ein­kom­men sein kann, da sie in Schu­le, Aus­bil­dung und auf dem all­ge­mei­nen Arbeits­markt häu­fig Dis­kri­mi­nie­rung erfah­ren.

In der Sex­ar­beit sind trans* Per­so­nen in dop­pel­tem Maße von Dis­kri­mi­nie­rung betrof­fen – sie erle­ben nicht nur Sex­ar­beits­feind­lich­keit, son­dern auch Trans­feind­lich­keit und/oder Trans­miso­gy­nie. Das nennt man Inter­sek­tio­na­li­tät.

❗️Aus die­sem Grund benö­ti­gen trans* Sex­ar­bei­ten­de beson­de­ren Schutz. Neben spe­zia­li­sier­ten Fach­be­ra­tungs­stel­len für trans* Sex­ar­bei­ten­de braucht es auch Sicht­bar­keit in all­ge­mei­nen Fach­be­ra­tungs­stel­len für die Bedürf­nis­se und Her­aus­for­de­run­gen die­ser Ziel­grup­pe. Eben­falls braucht es mehr selbst­be­stimm­te und que­er­freund­li­che Struk­tu­ren inner­halb der Sex­ar­beit, wie eige­ne selbst­ver­wal­te­te Woh­nun­gen oder spe­zi­el­le Sze­ne­clubs als siche­re Räu­me.

👉 Madon­na for­dert die Ent­kri­mi­na­li­sie­rung der Sex­ar­beit, damit trans* Sexarbeiter*innen mit abwei­chen­den Aus­weis­do­ku­men­ten kein wei­te­res Stig­ma durch die vor­ge­schrie­be­ne Anmel­de­pflicht erfah­ren oder ohne Anmel­dung unsi­che­rer arbei­ten müs­sen.

Quel­len:
https://www.lsvd.de/de/ct/2628-trans-und-nicht-binaere-personen-in-deutschland-diskriminierung-und-gewalterfahrungen#H4
https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/service/publikationen/evaluation-des-gesetzes-zur-regulierung-des-prostitutionsgewerbes-sowie-zum-schutz-von-in-der-prostitution-taetigen-personen-prostituiertenschutzgesetz-prostschg–266228

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