Berufsverband-Sexarbeit.de

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Will­kom­men beim BesD e.V., dem Berufs­ver­band für sexu­el­le und ero­ti­sche Dienst­leis­tun­gen.

2. Juni: Hurentag

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Roter Regen­schirm, Sexy Out­fit, und dann ab zum Huren­tag!

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Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

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Wir brau­chen dei­ne Spen­de um wei­ter gegen ein Sexkauf­ver­bot in Deutsch­land anzu­kämp­fen.

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Aktionswoche 2026

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2. bis 6.Juni: Deutsch­land­wei­te Ver­an­stal­tungs­rei­he der Sex­ar­beit!

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01. März: Professionelle Terminvereinbarung — Tipps, Tricks und Fakes erkennen

01. März: Professionelle Terminvereinbarung — Tipps, Tricks und Fakes erkennen

01. März: Professionelle Terminvereinbarung — Tipps, Tricks und Fakes erkennen
Datum: 01.03.2023 | Mitt­woch Uhr­zeit: 19:00 – 20:30 Uhr Für alle BesD-Work­shops gilt „Sex­wor­ker only“. Das heißt, eine Teil­nah­me ist nur für akti­ve oder ehe­ma­li­ge Sexarbeiter:innen mög­lich.  Kos­ten: Die Teil­nah­me ist für BesD-Mit­glie­der kos­ten­los, Nicht-Mit­glie­der bit­ten wir um eine Spen­de von 20 € an den BesD e.V. Eine –> Mit­glied­schaft ist auch kos­ten­los mög­lich.

Anmeldung: Mail an oder Telegramnachricht an @lillierdbeermund (Bitte am besten mit Deiner BesD-Mitgliedernummer oder falls Du Sexworker bist aber noch kein Mitglied, mit einem Screenshot Deiner Spende :-))


Inhalt: Anfra­gen von Kund*innen errei­chen Sex­ar­bei­ten­de auf den ver­schie­dens­ten Kanä­len — E‑Mail, Tele­fon, Social Media, SMS, Whats App uvm. Man­che Kol­le­gin­nen wer­den von spon­ta­nen Zwei-Zei­lern gera­de­zu über­schüt­tet, ärgern sich über nächt­li­che Anru­fe oder Mail­box-Nach­rich­ten am Dienst­han­dy, ande­re erhal­ten Wochen im Vor­aus lan­ge Emails mit vie­len Details. Doch an der Län­ge, der Aus­druck­wei­se oder der Spon­ta­ni­tät einer Anfra­ge lässt sich lei­der noch lan­ge nicht fest­ma­chen, wer es ernst meint.  Ein “heu­te abend tref­fen? ;-)” per SMS kann genau­so zu einem erfolg­rei­chen Tref­fen füh­ren, wie eine lang geplan­te Ses­si­on für die Du Dir extra Fetisch­kla­mot­ten gekauft hast, in letz­ter Sekun­de unter faden­schei­ni­gen Grün­den abge­sagt wer­den kann. Kurz­fris­ti­ge Absa­gen, Nicht­er­schei­nen und Ghos­ting von Kund*innen kann ins­be­son­de­re Anfänger*innen den letz­ten Nerv rau­ben. Je nach­dem in wel­chem Arbeits­be­reich Du tätig bist und wel­che Regeln Du für eine Buchung bis­her auf­stellst und durch­setzt, kön­nen unzu­ver­läs­si­ge Kun­den auch zum Dau­er­pro­blem wer­den. Das ist nicht nur läs­tig, son­dern auch geschäfts­schä­di­gend — Du hast viel­leicht kei­ne Anzah­lung genom­men, Dei­ne Zeit ist trotz­dem geblockt,  Du hast ande­ren poten­ti­el­le Kund*innen abge­sagt oder ganz umsonst bestimm­te Spe­zi­al­vor­be­rei­tun­gen getrof­fen. Gene­rell braucht es Übung und Erfah­rung, um die Zahl der Fake-Buchun­gen und Zeit­ver­schwen­der mög­lichst gering zu hal­ten. Wie gestal­test Du Dei­nen Auf­tritt als Sexarbeiter*in, Dei­ne Wer­bung und Dei­ne Home­page mög­lichst unat­trak­tiv für “Zeit­ver­schwen­der” und Fakes? Wie kannst Du schon in der ers­ten Nach­richt ziem­lich sicher erken­nen, ob die Anfra­ge seri­ös ist? Wel­che Mög­lich­kei­ten gibt es, Zeit und Geld im “Kampf” gegen ner­vi­ge Tas­ten­wi­xer zu spa­ren? Wie gelingt es, mit pro­fes­sio­nel­ler Gesprächs­füh­rung SELBST die Zügel in der Hand zu behal­ten? In die­sem Work­shops geben Dir Pro­fis aus dem Bereich Ter­min­woh­nun­gen, Apart­ments, BDSM-Stu­dio und Escort die wich­tigs­ten Tricks, Tipps und Knif­fe aus ihrer lang­jäh­ri­gen Berufs­er­fah­rung mit auf den Weg. Auch für Fra­gen wird es genug Zeit geben! Fea­turing: Undi­ne de Rivié­re lei­te­te fünf­zehn Jah­re lang eines der bekann­tes­ten BDSM-Stu­di­os Ham­burgs. Sie arbei­tet seit über zwan­zig Jah­ren haupt­be­ruf­lich als Sex­ar­bei­te­rin und bie­tet eine gro­ße Band­brei­te an Dienst­leis­tun­gen an. Mit hypnokink.de hat sie seit Beginn der Pan­de­mie eine flo­rie­ren­de deut­sche Platt­form für Ero­ti­sche Hyp­no­se auf­ge­baut.       Tan­ja Som­mer ist ehe­ma­li­ge Sex­ar­bei­te­rin und hat rund 16 Jah­ren Erfah­rung als akti­ve Dienst­leis­te­rin im Bereich Woh­nung, Apart­ment und Escort. Sie enga­giert sich unter ande­rem als BesD-Vor­stän­din für bes­se­re Arbeits­be­din­gun­gen und eine Stär­kung von Sex­ar­bei­ten­den.