Berufsverband-Sexarbeit.de

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Will­kom­men beim BesD e.V., dem Berufs­ver­band für sexu­el­le und ero­ti­sche Dienst­leis­tun­gen.

2. Juni: Hurentag

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Roter Regen­schirm, Sexy Out­fit, und dann ab zum Huren­tag!

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Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

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Wir brau­chen dei­ne Spen­de um wei­ter gegen ein Sexkauf­ver­bot in Deutsch­land anzu­kämp­fen.

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Aktionswoche 2026

Aktionswoche 2026

2. bis 6.Juni: Deutsch­land­wei­te Ver­an­stal­tungs­rei­he der Sex­ar­beit!

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15.04.25 | EINE STUNDE EIN THEMA | V<sup class="ordinal">er</sup>.di Frauen zu Sexarbeit

15.04.25 | EINE STUNDE EIN THEMA | Ver.di Frauen zu Sexarbeit

15.04.25 | EINE STUNDE EIN THEMA | V<sup class="ordinal">er</sup>.di Frauen zu Sexarbeit
Unse­re monat­li­che Online-Ver­an­stal­tungs­rei­he zu den gesell­schaft­lich und poli­tisch am hei­ßes­ten dis­ku­tier­ten The­men rund um Sex­ar­beit. Sexarbeiter*innen und Expert*innen aus rele­van­ten Berei­chen erklä­ren, klä­ren auf und dis­ku­tie­ren. Datum: Diens­tag den  15.04.2025 Uhr­zeit: 17:00 bis 18:00 Uhr Teil­nah­me: Offen für alle Inter­es­sier­ten! Wir laden ins­be­son­de­re Mit­ar­bei­ten­de aus Ver­wal­tung, Poli­tik und Gesund­heits­we­sen herz­lich zur Teil­nah­me ein. Preis: Kos­ten­los Spra­che: Deutsch Ver­an­stal­ter: Der Berufs­ver­band ero­ti­sche und sexu­el­le Dienst­leis­tun­gen (BesD e. V.) ist die größ­te Sex­ar­bei­ten­den-Orga­ni­sa­ti­on Euro­pas und hat als Ziel die Ver­bes­se­rung der Arbeits­be­din­gun­gen, Besei­ti­gung von Miss­stän­den und Ent­stig­ma­ti­sie­rung. Auf­zeich­nung und Mate­ria­li­en: Wer­den im Nach­hin­ein hoch­ge­la­den auf dem BesD-You­Tube-Kanal. Dort fin­den sich auch die Auf­zeich­nun­gen der ehe­ma­li­gen EINE STUNDE / EIN THEMA Bei­trä­ge. ———————————–
08.10.25 | BesD Work­shop | Tan­tra-Mas­sa­ge
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INHALT

Im Herbst letz­ten Jah­res schrie­ben die Ver.di Frau­en auf ihrem Insta­gram Account: “Der ver.di-Bundesfrauenrat hat sich auf der letz­ten Sit­zung mit Sex­ar­bei­te­rin­nen aus­ge­tauscht – denn die­se sind gewerk­schaft­lich in ver.di organ­siert. ✊ Dabei ging es um die Aus­wir­kun­gen des Pro­sti­tu­ier­ten­schutz­ge­set­zes, die gewerk­schaft­li­che Sicht und mög­li­che Anfor­de­run­gen zu einer Neu­ge­stal­tung. Auch über Ein­schät­zun­gen zum soge­nann­ten Nor­di­schen Modell wur­de dis­ku­tiert. Ent­schei­dend war hier eine dif­fe­ren­zier­te Betrach­tung von Sex­ar­beit auf der einen und Zwangs­pro­sti­tu­ti­on bzw. Men­schen­han­del auf der ande­ren Sei­te.” Nun haben sie ein Posi­ti­ons­pa­pier zu ihrer Per­spek­ti­ve auf Sex­ar­beit erar­bei­tet, in einer Pres­se­mit­tei­lung ver­öf­fent­licht, und wer­den die­ses  bei eine Stun­de ein The­ma vor­stel­len und eure Fra­gen beant­wor­ten.  

REFERENT*INNEN

Foto­graf: Pas­cal Skwa­ra
 

Hannah Trulsen, stellvertretende Vorsitzende des Bundesfrauenrats Ver.di Frauen

Han­nah Trul­sen ist 30 Jah­re alt und arbei­tet als Sozi­al­päd­ago­gin in der Jugend­hil­fe. Bei ver.di ist sie seit 2017 Mit­glied und aktu­ell u. a. stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de des Bun­des­frau­en­rats. Sie kämpft mit den ande­ren ver.di Frau­en gegen Unge­rech­tig­kei­ten wie dem Gen­der Pay Gap, Gen­der Pen­si­on Gap oder gegen Gewalt gegen Frau­en und Mäd­chen. Das The­ma Sex­ar­beit ist für sie wich­tig, da die gesell­schaft­li­chen Stig­ma­ta ein­engend und her­ab­wür­di­gend fin­det. So stellt sie sich einen wert­schät­zen­den Umgang in unse­rer Gesell­schaft nicht vor und die Selbst­be­stim­mung von Men­schen über ihr eige­nes Leben hat obers­te Prio­ri­tät.