Berufsverband-Sexarbeit.de

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Will­kom­men beim BesD e.V., dem Berufs­ver­band für sexu­el­le und ero­ti­sche Dienst­leis­tun­gen.

2. Juni: Hurentag

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Roter Regen­schirm, Sexy Out­fit, und dann ab zum Huren­tag!

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Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

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Wir brau­chen dei­ne Spen­de um wei­ter gegen ein Sexkauf­ver­bot in Deutsch­land anzu­kämp­fen.

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Aktionswoche 2026

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2. bis 6.Juni: Deutsch­land­wei­te Ver­an­stal­tungs­rei­he der Sex­ar­beit!

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26. Januar: Datenschutz — Das solltest Du über Deine Rechte als Sexarbeiter*in wissen

26. Januar: Datenschutz — Das solltest Du über Deine Rechte als Sexarbeiter*in wissen

silbernes Schloss vor blauen 1en und 0en zum Thema Datenschutz
Datum: 26.01.2023 | Don­ners­tag Uhr­zeit: 17:30 – 18:30 Uhr Für alle BesD-Work­shops gilt „Sex­wor­ker only“. Das heißt, eine Teil­nah­me ist nur für akti­ve oder ehe­ma­li­ge Sexarbeiter:innen mög­lich. (Ach­tung, Beson­der­heit bei die­sem Work­shop: Vor­tra­gen­der ist selbst kein Sex­wor­ker — mehr liest Du unten) Kos­ten: Die Teil­nah­me ist für BesD-Mit­glie­der kos­ten­los, Nicht-Mit­glie­der bit­ten wir um eine Spen­de von 20 € an den BesD e.V. Eine –> Mit­glied­schaft ist auch kos­ten­los mög­lich. Anmel­dung: An Sophie via Mail: oder per Tele­gram @SophieFrey Bit­te benüt­ze die Mail­adres­se, mit der Du beim BesD Mit­glied bist (oder gib Dei­ne Mit­glieds­num­mer an) und schreib uns, wel­chen Namen Du bei „Zoom“ ver­wen­den willst. Falls Du nicht BesD-Mit­glied bist, sen­de Sophie bit­te einen Screen­shot Dei­ner Spen­den­be­schei­ni­gung. 
Inhalt: Die­ser Work­shop ver­mit­telt Dir spe­zi­ell auf die Tätig­keit in der Sex­ar­beit ange­pass­te Lösun­gen, Tipps und Sen­si­bi­li­sie­rung zum The­ma Daten­schutz. Auch für Fra­gen wird es genug Zeit geben! Denn: Ein Grund­wis­sen zum Umgang mit Daten und zu Daten­schutz ist spe­zi­ell für selbst­stän­dig täti­ge Sex­ar­bei­ten­de immens wich­tig. Im letz­ten Daten­schutz-Work­shop haben wir uns auf unse­re Pflich­ten im Umgang mit den Daten von Kund*innen kon­zen­triert, im aktu­el­len geht es um den Schutz der eige­nen Daten. Wir wer­den auf die eige­nen grund­le­gen­de Rech­te ein­ge­hen aber auch die Grau­zo­nen beleuch­ten, die sich durch unse­re Tätig­keit als Sex­wor­ker erge­ben — zwi­schen den eige­nen, beson­ders schüt­zens­wer­ten per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten und recht­li­chen Ver­pflich­tun­gen. Letz­te­re ent­ste­hen z.B. aus dem soge­nann­ten “Pro­sti­tu­tier­ten­schutz­ge­setz” oder auch dem Per­so­nal­aus­weis­ge­setz. Behör­den, Ver­mie­ter und Betrei­ber von Online­platt­for­men haben zwar Pflich­ten, die ste­hen aber nicht immer über den per­sön­li­chen Rech­ten von Sex­ar­bei­ten­den im Daten­schutz. Lei­tung: Der Lei­ter die­ses Work­shops ist aus­nahms­wei­se nicht selbst als Sex­wor­ker tätig, hat aber viel beruf­li­che Erfah­rung mit Daten­schutz, auch im Bereich Sex­ar­beit. Olaf König ist dem BesD schon seit Grün­dungs­zei­ten als Unter­stüt­zer und inter­ner Daten­schutz­be­auf­trag­ter freund­schaft­lich ver­bun­den. Er berei­tet die­ses schwie­ri­ge The­ma gezielt für die Bedürf­nis­se von Sex­ar­bei­ten­den auf.