Berufsverband-Sexarbeit.de

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Will­kom­men beim BesD e.V., dem Berufs­ver­band für sexu­el­le und ero­ti­sche Dienst­leis­tun­gen.

2. Juni: Hurentag

2. Juni: Hurentag

Roter Regen­schirm, Sexy Out­fit, und dann ab zum Huren­tag!

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Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

Wir brau­chen dei­ne Spen­de um wei­ter gegen ein Sexkauf­ver­bot in Deutsch­land anzu­kämp­fen.

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Aktionswoche 2026

Aktionswoche 2026

2. bis 6.Juni: Deutsch­land­wei­te Ver­an­stal­tungs­rei­he der Sex­ar­beit!

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27.04.24 | Kunstmarkt im sinberlin: Für Solidarität mit Sexworkern | Berlin

27.04.24 | Kunstmarkt im sinberlin: Für Solidarität mit Sexworkern | Berlin

27.04.24 | Kunstmarkt im sinberlin: Für Solidarität mit Sexworkern | Berlin

Under the Red Umbrella Soli-Artmarket

27.04.24 16.00−1.00 Uhr sin­ber­lin, Nos­titzsr. 48, 10961 Ber­lin Kreuz­berg Ein­tritt frei Die SM-Spiel­lo­ca­ti­on “sin­ber­lin” ver­an­stal­tet einen Kunst­markt zu Guns­ten der poli­ti­schen Arbeit des BesD.
Alle Künst­ler haben ihre Wer­ke für die­se Akti­on gespen­det. Der Erlös fließt direkt in die poli­ti­sche Arbeit des BesD e.V. Spen­den durch trin­ken ist natür­lich auch mög­lich: Das sin­ber­lin spen­det den Gewinn aus der Bar.
  Für Fra­gen und  Ant­wor­ten zum The­ma Sex­ar­beit wer­den Mit­glie­der des BesD e.V. vor Ort sein. Vor­trä­ge ab 20.00Uhr
  • Kommt das Sexkauf­ver­bot und was bedeu­tet das? von Johan­na Weber, poli­ti­sche Spre­che­rin des BesD e.V.
  • Die Tricks der Sexkauf­geg­ner von Kol­ja-And­re Nol­te ali­as der domi­nus, Pres­se­spre­cher des BesD e.V.
#kein­s­exkauf­ver­bot Wir brau­chen kei­nen Ret­ter­nar­ziss­muss, denn Geset­ze gegen Zwangs­pro­sti­tu­ti­on, Zuhäl­te­rei und Men­schen­han­del exis­tie­ren bereits. Wir brau­chen nied­rig­schwel­li­ge Bera­tungs­an­ge­bo­te, geför­der­te Umstiegs­an­ge­bo­te, Blei­be­recht für Opfer von Men­schen­han­del, die Aner­ken­nung als frei­er Beruf und vor allem eine Ent­stig­ma­ti­sie­rung der Bran­che. Das geplan­te Sexkauf­ver­bot kommt einem Berufs­ver­bot gleich, denn obwohl die sex­ar­bei­ten­de Per­son straf­frei bleibt, wer­den alle Kun­den kri­mi­na­li­siert. Ein Sexkauf­ver­bot wird die Sex­ar­beit nicht abschaf­fen kön­nen, nur aus dem Blick­feld ver­schwin­den las­sen. Dadurch wer­den zwangs­läu­fig gefähr­li­che Situa­tio­nen erzeugt, der Zugang zu Hilfs­an­ge­bo­ten erschwert und unsi­che­re Arbeits­be­din­gun­gen geschaf­fen. #sex­wor­kis­work Sex­ar­beit ist eine Dienst­leis­tung. Jeder Mensch hat ein Recht auf ein erfüll­tes Sexu­al­le­ben und jeder Mensch hat ein Recht auf freie Berufs­wahl und alle Men­schen haben das Recht frei über ihren Kör­per zu ent­schei­den. Ein Sexkauf­ver­bot spricht die freie Ent­schei­dung ab und ist fern von jeg­li­chen femi­nis­ti­schen Gedan­ken. #fightstig­ma PS: Wenn du das Pri­vi­leg hast, freue ich mich wenn du die­sen Bei­trag teilst, denn für vie­le Sexarbeiter*innen und deren Kun­den ist dies Dank der Stig­ma­ti­sie­rung nicht mög­lich. — Ally‘s nee­ded!