Berufsverband-Sexarbeit.de

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Will­kom­men beim BesD e.V., dem Berufs­ver­band für sexu­el­le und ero­ti­sche Dienst­leis­tun­gen.

2. Juni: Hurentag

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Roter Regen­schirm, Sexy Out­fit, und dann ab zum Huren­tag!

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Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

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Wir brau­chen dei­ne Spen­de um wei­ter gegen ein Sexkauf­ver­bot in Deutsch­land anzu­kämp­fen.

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Aktionswoche 2026

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2. bis 6.Juni: Deutsch­land­wei­te Ver­an­stal­tungs­rei­he der Sex­ar­beit!

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World of Whorecraft-Messe 2019: Sexarbeiter*innen informieren rund um ihren Beruf

World of Whorecraft-Messe 2019: Sexarbeiter*innen informieren rund um ihren Beruf

World of Whorecraft-Messe 2019: Sexarbeiter*innen informieren rund um ihren Beruf
Wer immer schon mehr über Sex­ar­beit und die dar­in täti­gen Men­schen erfah­ren woll­te, soll­te sich den 17. August rot im Kalen­der anstrei­chen: Denn nächs­ten Monat lädt der Berufs­ver­band für sexu­el­le und ero­ti­sche Dienst­leis­tun­gen Sexarbeiter*innen zum jähr­li­chen „Huren­kon­gress“ in die Haupt­stadt ein. Die Teil­nah­me am Kon­gress steht wie schon letz­tes Jahr aus­schließ­lich akti­ven und ehe­ma­li­gen Sex­wor­kern offen, doch am anschlie­ßen­den Mes­se­tag sind alle Inter­es­sier­ten will­kom­men. In der Gesell­schaft und den Medi­en haf­tet der Sex­ar­beit oft ein „schmud­de­li­ger“, „per­ver­ser“ oder gar gefähr­li­cher Ruf an. Kein Wun­der also, dass Men­schen, die aktiv im Ero­tik­ge­wer­be tätig sind oder waren, sich oft mit jeder Men­ge Vor­ur­tei­len her­um­schla­gen müs­sen. Mit dem Huren­kon­gress bie­tet der Berufs­ver­band Sexarbeiter*innen eine in Deutsch­land ein­ma­li­ge Gele­gen­heit für Aus­tausch, Netz­wer­ken und Wei­ter­bil­dung. Auf der World of Who­re­craft-Mes­se am 17. August haben dann auch alle inter­es­sier­ten Besucher*innen die Gele­gen­heit, Sex­wor­ker aus allen mög­li­chen Berei­chen der Bran­che selbst zum The­ma spre­chen zu hören und sich eine eige­ne Mei­nung zu dem umstrit­te­nen Berufs­feld und den den dar­in täti­gen Men­schen zu bil­den. Da sich eini­ge Sexarbeiter*innen lei­der kei­ne Rei­se- oder Ticket­kos­ten, bezie­hungs­wei­se einen Ver­dienst­aus­fall leis­ten kön­nen, sucht der Berufs­ver­band noch nach Veranstaltungssponsor*innen, die die Teil­nah­me mar­gi­na­li­sier­ter Kolleg*innen am Kon­gress ermög­li­chen und die Mes­se-Ver­an­stal­tung unter­stüt­zen wol­len (mehr Infos hier). Zu den bis­he­ri­gen Sponsor*innen zäh­len unter ande­rem die Deut­sche Aids-Hil­fe, die Autorin Anna Base­ner sowie das Dienst­leis­tungs­por­tal kaufmich.com. Besucher*innen der World of Who­re­craft-Mes­se erwar­tet ein bun­tes Pro­gramm: Sex­wor­ker und ihre Unterstützer*innen zei­gen im Rah­men von Info­stän­den, Work­shops, Fil­men, Lesun­gen und Key­note-Vor­trä­gen die viel­fäl­ti­ge Welt der Sex­ar­beit. Neben dem BesD infor­mie­ren auf der Mes­se auch ande­re Sex­ar­beits-Ver­ei­ni­gun­gen und Netz­wer­ke über die poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen Her­aus­for­de­run­gen für Sex­ar­bei­ten­de in Deutsch­land. Zum Bei­spiel die Aktivist*innen von Sex­ar­beit ist Arbeit, die mit ihrem aktu­el­lem Pro­jekt „Strich/Code/Move“ eine Brü­cke zwi­schen Poli­tik und Kunst schla­gen. Vie­le inter­na­tio­na­le Kolleg*innen, zum Bei­spiel von der Sex­wor­ker-Bewe­gung SWARM aus Lon­don oder dem Black Sex Worker Coll­ec­ti­ve aus New York, wer­den auf dem Ber­li­ner Event erwar­tet. Unter­schied­lichs­te Bera­tungs- und Anlauf­stel­len (unter ande­rem bufas e.V., Hydra, smart­ber­lin und ragaz­za) sind mit eige­nen Mes­se­stän­den ver­tre­ten. Auch bran­chen­re­le­van­te Anbie­ter, wie bei­spiels­wei­se der que­e­re Sex­shop Other Natu­re, sind vor Ort zu fin­den. Des Wei­te­ren geplant sind Per­for­man­ces, ein Kino&Film-Bereich, ein eige­ner Kunst-Bereich u.a. in Koope­ra­ti­on mit der Aus­stel­lung „Objects of Desi­re“, ein Space für Forscher*innen (eini­ge davon Teil des euro­pa­wei­ten ICR­SE-Netz­werk) und vie­les mehr – das fina­le Pro­gramm wird in Kür­ze auf der Web­site www.worldofwhorecraft.de ver­öf­fent­licht.Pres­se­kon­takt: | +49 152 04617 464 (Char­lie Han­sen, Mes­se & Kon­gress) |  (Lil­li Erd­beer­mund, Redak­ti­on)