Berufsverband-Sexarbeit.de

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Will­kom­men beim BesD e.V., dem Berufs­ver­band für sexu­el­le und ero­ti­sche Dienst­leis­tun­gen.

2. Juni: Hurentag

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Roter Regen­schirm, Sexy Out­fit, und dann ab zum Huren­tag!

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Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

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Wir brau­chen dei­ne Spen­de um wei­ter gegen ein Sexkauf­ver­bot in Deutsch­land anzu­kämp­fen.

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Aktionswoche 2026

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2. bis 6.Juni: Deutsch­land­wei­te Ver­an­stal­tungs­rei­he der Sex­ar­beit!

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23. Juli: Sexwork & Sexlife — Liebesleben zwischen Sexarbeit und Alltagstrott

23. Juli: Sexwork & Sexlife — Liebesleben zwischen Sexarbeit und Alltagstrott

23. Juli: Sexwork & Sexlife — Liebesleben zwischen Sexarbeit und Alltagstrott
Datum: 23.07.2020 Ort: Online Uhr­zeit: 19:00 – 20:30 Lei­tung: Tama­ra Soli­dor Spra­che: Deutsch Kos­ten: Die Teil­nah­me ist BesD-Mit­glie­der kos­ten­los, Nicht-Mit­glie­der bit­ten wir um eine Spen­de von 20 € an den BesD e.V. Hier geht es zur kos­ten­lo­sen –> Schnup­per­mit­glied­schaft. Anmel­dung: An Char­lie via Mail: . Bit­te benüt­ze die Email­adres­se, mit der Du beim BesD Mit­glied bist für Dei­ne Mail an Char­lie und/oder gib Dei­ne BesD-Mit­glieds­num­mer an.  Bit­te gib zusätz­lich an, wel­chen Namen du bei „Zoom“ ver­wen­den willst – die Moderator*innen las­sen nur die Namen von der Teil­neh­mer­lis­te ins Mee­ting rein. Falls Du nicht BesD-Mit­glied bist, sen­de bit­te einen Screen­shot Dei­ner Spen­den­be­schei­ni­gung. Bit­te beach­ten: Für die BesD-Work­shops gilt „Sex­wor­ker only“. Das heißt, eine Teil­nah­me ist nur für aktiv oder ehe­mals aktiv in der Sex­ar­beit täti­ge Men­schen vor­ge­se­hen.  Inhalt: „Someone you love is a sex­wor­ker“ – die­ser Satz fällt oft dann, wenn ver­ständ­lich gemacht wer­den soll, dass Sex­wor­ker mit­ten unter uns leben. Dabei liegt das Augen­merk der Aus­sa­ge dar­auf, dass wir unse­rem Job „uner­kannt“ von Freund*Innen oder Fami­lie, also den Men­schen, die uns lie­ben, nach­ge­hen. Doch was ist mit „someone who loves is a sex­wor­ker“ – der Lie­be und der Lust _von _Sexworkern? Eine der häu­figs­ten Fra­gen, die uns gestellt wird, lau­tet: „Was sagt denn dein*e Partner*In dazu?“ Die Mög­lich­keit von pri­va­ten Bezie­hun­gen von Sex­wor­kern wird ange­zwei­felt oder pro­ble­ma­ti­siert – sowohl von Außen­ste­hen­den, von Partner*Innen und oft auch von uns Sex­wor­kern selbst. Die­ser Work­shop behan­delt die Schwie­rig­kei­ten und die Vor­tei­le, die unser Beruf für pri­va­te Bezie­hun­gen mit sich bringt, egal wel­cher Form sie auch sein mögen: ob mono­gam oder poly, ob rein sexu­ell oder pla­to­nisch, ob auf der Suche oder frisch geschie­den, ob allein­er­zie­hend, kin­der­los oder in Groß­fa­mi­lie. Wie kön­nen wir unse­re eige­nen Bedürf­nis­se aus­le­ben? Wie­so soll­ten unse­re Partner*Innen beson­ders „lei­dens­fä­hig“ sein müs­sen, wie häu­fig sug­ge­riert wird? Wie schaf­fen wir es, unse­re eige­ne Lust aus­zu­le­ben, unse­re Sehn­süch­te zu stil­len und so zu lie­ben, wie wir es wol­len? Die­ser Work­shop rich­tet sich an Sex­wor­ker, die am The­ma inter­es­siert sind. Die­ser Work­shop sagt: We are sex­wor­kers – and we want to be fucked well as well. Work­shop-Lei­tung: Tama­ra Soli­dor ist Sex­ar­bei­te­rin, Mit­ar­bei­te­rin im Berufs­ver­band für ero­ti­sche und sexu­el­le Dienst­leis­tun­gen und Akti­vis­tin. Sie ist unter ande­rem in der Sexu­al­be­glei­tung tätig. Sie weiß, wie schwie­rig es sein kann, die eige­ne Sexua­li­tät aus­zu­le­ben und auch noch den All­tag zu bewäl­ti­gen.