Berufsverband-Sexarbeit.de

Berufsverband-Sexarbeit.de

Will­kom­men beim BesD e.V., dem Berufs­ver­band für sexu­el­le und ero­ti­sche Dienst­leis­tun­gen.

2. Juni: Hurentag

2. Juni: Hurentag

Roter Regen­schirm, Sexy Out­fit, und dann ab zum Huren­tag!

Mehr erfahren

Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

Wir brau­chen dei­ne Spen­de um wei­ter gegen ein Sexkauf­ver­bot in Deutsch­land anzu­kämp­fen.

Mehr erfahren

Aktionswoche 2026

Aktionswoche 2026

2. bis 6.Juni: Deutsch­land­wei­te Ver­an­stal­tungs­rei­he der Sex­ar­beit!

Mehr erfahren

Skulptur für Köln geplant: Ein Symbol für Toleranz & Respekt

Skulptur für Köln geplant: Ein Symbol für Toleranz & Respekt

Skulptur für Köln geplant: Ein Symbol für Toleranz & Respekt
Nun ist der Künst­ler und Bild­hau­er Man­fred Holz drauf und dran, in Deutsch­land ein lau­tes Zei­chen für Tole­ranz und Soli­da­ri­tät zu set­zen — auch für Sex­ar­bei­ten­de. Neben der Fer­tig­stel­lung kämpft sich Man­fred Holz der­zeit durch die Köl­ner Büro­kra­tie, um alle nöti­gen Geneh­mi­gun­gen zum Stand­ort und Auf­bau der Skulp­tur zu sam­meln und steckt seit Wochen Krea­ti­vi­tät und Arbeits­zeit in sein Pro­jekt. Dieses Anlie­gen unter­stüt­zen wir voll­um­fäng­lich! -> Hier geht es zur Face­book-Fan­sei­te des Soli-Denk­mals, wo regel­mä­ßig der künst­le­ri­sche Ent­ste­hungs­pro­zess zu sehen ist und alle Neu­ig­kei­ten gepos­tet wer­den. -> Auf www.surrealerotik.de fin­dest du die ande­ren Arbei­ten von Man­fred. Als öffent­li­ches Sym­bol und Denk­mal soll das fer­ti­ge Werk im schi­cken Bron­ze­guss für die Soli­da­ri­tät mit mar­gi­na­li­sier­ten Grup­pen, für Tole­ranz und für die Schön­heit der Viel­falt ein­ste­hen.

Dafür braucht es jetzt unsere und deine Unterstützung!

Wäh­rend die Arbeit mit Spach­tel und Mei­ßel flei­ßig vor­an schrei­tet, fehlt es der­zeit noch an Geld um den geplan­ten Bron­ze­guss zur Gän­ze zu finan­zie­ren. Der ange­streb­te Stand­ort für die Skulp­tur liegt in der Stadt Köln am Rudolfs­platz, wo auch der schwul-les­bi­sche Weih­nachts­markt statt­fin­det. Eine bil­li­ge­re Stein­skulp­tur ist lei­der kei­ne Alter­na­ti­ve, da die­se mög­li­chen Angrif­fen auf dem öffent­li­chen Platz ver­gleichs­wei­se schutz­los gegen­über­ste­hen wür­de. Lasst uns gemein­sam dafür sor­gen, dass das Geld für den Bau und den Guss der Sta­tue zusam­men­kommt!  Am 02. Juli fin­det in Köln eine von Man­fred orga­ni­sier­te Soli-Par­ty statt, mit deren Erlös* das Pro­jekt “Bron­ze­guss” gestemmt wer­den soll:  

Unter­stüt­zen Sie die Skulp­tur mit Ihrer Unter­schrift: -> https://www.change.org/p/wir-wollen-in‑k%C3%B6ln-ein-zeichen-setzen-das-soli-denk-mal?recruiter=989436712&utm_source=share_petition&utm_medium=copylink&utm_campaign=share_petition <–

… und eine immer aktu­el­le Web­site gibt es hier: –> https://soli-denk-mal.de/ <–

Es ist erlaubt, die­se zwei Bil­der für die eige­ne Ver­brei­tung der Ver­an­stal­tung zu nut­zen. Bit­te immer mit Link auf die­se Sei­te 🙂

Das ist mal ein geiles Logo? Finden wir auch! 🙂

Bis­her gibt es lei­der noch kei­nen offi­zi­el­len Shop, aber im “Shop” in die­sem Ebay-Kon­to klappt’s schließ­lich genau­so gut: Wis­sen­schaft­ler Mark Benecke, der sich bereits seit Jah­ren für die Rech­te von Sexarbeiter*innen enga­giert,  zeigt wie’s funk­tio­niert: Mit dei­nem Kauf* von Tas­sen und T‑Shirts mit dem von Man­fred Holz ent­wor­fe­nen Logo schlürfst du in Zukunft nicht nur tole­ran­ten Kaf­fee son­dern trägst eben­falls zu der Ver­wirk­li­chung des Skulp­tur-Pro­jekts bei! *Info: Falls mehr Spen­den­gel­der ein­ge­nom­men wer­den, als für die Umset­zung des Pro­jekts nötig sind oder ein uner­war­te­ter Pro­jekt­ab­bruchs statt­fin­det (z.B. weil die­ses auf­grund einer Ableh­nung der Stadt doch nicht umge­setzt wer­den kann) wer­den die gesam­mel­ten Spen­den bzw. die über das Spen­den­ziel hin­aus gesam­mel­ten Spen­den zu glei­chen Tei­len an Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen aus­ge­zahlt — genaue­re Info folgt!

In eigener Sache: Unterstützer*in beim BesD

Die Abwer­tung und Ver­ächt­lich­ma­chung von Sexarbeiter*innen in der Gesell­schaft in der wir leben, machen es uns lei­der oft alles ande­re als leicht, Unter­stüt­zung oder Gehör für unse­re Anlie­gen von Men­schen außer­halb der Sex­wor­ker-Com­mu­ni­ty wie auch Journalist*innen und Politiker*innen zu erhal­ten. Der abso­lu­te Groß­teil der Arbeit unse­res Ver­bands, der sich aus­schließ­lich aus akti­ven und ehe­ma­li­gen Sex­ar­bei­ten­den bil­det, fin­det auf ehren­amt­li­cher Basis statt — unse­re lau­fen­den Kos­ten müs­sen aus­schließ­lich durch Spen­den gedeckt wer­den.  Für nach­hal­ti­ge Ver­än­de­rung und um die Zukunft unse­res Ver­ban­des lang­fris­tig zu sichern, brau­chen wir vor allem den Ein­satz jener Men­schen, die sich, obwohl sie nicht selbst der Sex­ar­beit nach­ge­hen, für die Sicht­bar­keit und die Ver­bes­se­rung der Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen für Sex­ar­bei­ten­de ein­set­zen wol­len —  bei­spiels­wei­se als Unterstützer*in beim Berufs­ver­band.