Berufsverband-Sexarbeit.de

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Will­kom­men beim BesD e.V., dem Berufs­ver­band für sexu­el­le und ero­ti­sche Dienst­leis­tun­gen.

2. Juni: Hurentag

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Roter Regen­schirm, Sexy Out­fit, und dann ab zum Huren­tag!

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Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

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Wir brau­chen dei­ne Spen­de um wei­ter gegen ein Sexkauf­ver­bot in Deutsch­land anzu­kämp­fen.

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Aktionswoche 2026

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2. bis 6.Juni: Deutsch­land­wei­te Ver­an­stal­tungs­rei­he der Sex­ar­beit!

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13. Mai: Onlineveranstaltung — Sexkaufverbot aus Perspektive von Sexarbeiter*innen

13. Mai: Onlineveranstaltung — Sexkaufverbot aus Perspektive von Sexarbeiter*innen

13. Mai: Onlineveranstaltung — Sexkaufverbot aus Perspektive von Sexarbeiter*innen

Ziel­grup­pe: Mit­ar­bei­ten­de aus Ver­wal­tung, Poli­tik, Gesund­heits­we­sen und sons­ti­ge Inter­es­sier­te Datum: Frei­tag, 13.05.2022 Uhr­zeit: 16:00 bis 17:30 Uhr — der Zoom-Link wird nach der Anmel­dung ver­sen­det.

Ver­an­stal­ter: Der Berufs­ver­band ero­ti­sche und sexu­el­le Dienst­leis­tun­gen (BesD e. V.) ist die größ­te Sex­ar­bei­ten­den-Orga­ni­sa­ti­on Euro­pas und hat als Ziel die Ver­bes­se­rung der Arbeits­be­din­gun­gen, Besei­ti­gung von Miss­stän­den und Ent­stig­ma­ti­sie­rung.


Ins­be­son­de­re in Baden-Würt­tem­berg aber auch deutsch­land­weit wird immer wie­der über das „nor­di­sche” oder „schwe­di­sche“ Modell dis­ku­tiert. Sel­ten fak­ten­ba­siert, und sel­ten kom­men Sexarbeiter*innen sel­ber zu Wort. Viel wird über sie aber nicht mit ihnen gere­det.

Des­halb wer­den wir am Frei­tag, den 13. Mai Sexarbeiter*innen, Sozialarbeiter*innen und auch Wissenschaftler*innen (sie­he unten) spre­chen las­sen. Im Mit­tel­punkt steht das Wohl von Men­schen in der Sex­ar­beit!

Wir wer­den uns mit fol­gen­den Fra­gen aus­ein­an­der­set­zen:

  • Was bedeu­tet ein Sexkauf­ver­bot ganz per­sön­lich für Sexarbeiter*innen?
  • Was bedeu­tet ein Sexkauf­ver­bot für die sexu­el­le Gesund­heit von Sexarbeiter*innen?
  • Wel­che Stu­di­en und For­schun­gen gibt es aus Län­dern, die ähn­li­che oder sol­che kri­mi­na­li­sie­ren­de Model­le haben?
  • Wie wür­de ein Sexkauf­ver­bot die Situa­ti­on von Opfern aus Men­schen­han­del zum Zwe­cke sexu­el­ler Aus­beu­tung beein­flus­sen?

Wir freu­en uns über Ihr Inter­es­se und auf eine span­nen­de Dis­kus­si­on!

Um teil­zu­neh­men, schrei­ben Sie uns bit­te bis spä­tes­tens Don­ners­tag, dem 12. Mai eine kur­ze Mail mit dem Betreff „Anmel­dung Online-Dis­kus­si­on“ und Ihrem gewünsch­ten Zoom-Namen an:


Wir freu­en uns sehr, dass wir neben meh­re­ren Sexarbeiter*innen fol­gen­de Speaker*innen für die­se Ver­an­stal­tung gewin­nen konn­ten:

Nathalie Eleyth

Ist wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin am Lehr­stuhl für christ­li­che Gesell­schafts­leh­re und sys­te­mi­sche Theo­lo­gie an der Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum.

Sie beschäf­tigt sich ins­be­son­de­re mit femi­nis­ti­schen Theo­lo­gien, Pro­sti­tu­ti­on in theo­lo­gisch ethi­scher Per­spek­ti­ve und Inter­sek­tio­na­li­tät.

Ivanka Lorenz

Sozi­al­ar­bei­te­rin (B.A.), seit Janu­ar bei der AIDS-Hil­fe Stutt­gart e. V. tätig in den Arbeits­be­rei­chen:

  • HIV/AIDS und dro­gen­ge­brau­chen­de Men­schen
  • Frau­en
  • Migra­ti­on
  • Ambu­lant Betreu­tes Paar­woh­nen und Ein­zel­woh­nen
  • HIV/AIDS und Haft

In der Ver­gan­gen­heit war Ivan­ka Lorenz in einer Bera­tungs- und Anlauf­stel­le für mann*-männliche* Sexarbeiter*innen, als auch trans*Personen, die der Sex­ar­beit nach­ge­hen, ange­stellt. Durch die Arbeit bei der AIDS-Hil­fe Stutt­gart e. V. und die Arbeit in der Bera­tungs- und Anlauf­stel­le, kann Sie sich ein Bild über die ver­gan­ge­ne als auch aktu­el­le Situa­ti­on, im Zusam­men­hang mit Coro­na und den dadurch statt­ge­fun­de­nen Arbeits­ver­bo­ten für die Sexarbeiter*innen machen.

AIDS-Hilfe Stuttgart e. V.

Aline Goetz

Sozi­al­ar­bei­te­rin seit 2019 beim Dia­ko­ni­schen Werk Orten­au­kreis, aus der Fach­be­ra­tungs­stel­le für Sexarbeiter*innen P.I.N.K. Kehl/Offenburg. Die Beson­der­heit unse­rer Bera­tungs­stel­le ist, dass wir Grenz­über­schrei­tet arbei­ten, da wir an den fran­zö­si­schen Gren­ze lie­gen.

P.I.N.K. Baden

P.I.N.K. wird unterstützt von Caroline Papelier

Caro­li­ne Pae­lier ist Sozialarbeiter*in in Straß­burg in Frank­reich, wo es bereits seit eini­gen Jah­ren ein Sexkauf­ver­bot gibt.

Ani­ma­tri­ce d’ac­tions pour l’as­so­cia­ti­on AIDES

AIDES