Berufsverband-Sexarbeit.de

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Will­kom­men beim BesD e.V., dem Berufs­ver­band für sexu­el­le und ero­ti­sche Dienst­leis­tun­gen.

2. Juni: Hurentag

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Roter Regen­schirm, Sexy Out­fit, und dann ab zum Huren­tag!

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Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

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Wir brau­chen dei­ne Spen­de um wei­ter gegen ein Sexkauf­ver­bot in Deutsch­land anzu­kämp­fen.

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Aktionswoche 2026

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2. bis 6.Juni: Deutsch­land­wei­te Ver­an­stal­tungs­rei­he der Sex­ar­beit!

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07. Dezember: Outing als Sexworker — Mit wem sprichst Du (nicht) über Deine Arbeit?

07. Dezember: Outing als Sexworker — Mit wem sprichst Du (nicht) über Deine Arbeit?

07. Dezember: Outing als Sexworker — Mit wem sprichst Du (nicht) über Deine Arbeit?
Datum: 07.12.2022 | Mitt­woch Uhr­zeit: 19:00 – 20:30 Uhr Für alle BesD-Work­shops gilt „Sex­wor­ker only“. Das heißt, eine Teil­nah­me ist nur für akti­ve oder ehe­ma­li­ge Sexarbeiter:innen mög­lich.  Kos­ten: Die Teil­nah­me ist für BesD-Mit­glie­der kos­ten­los, Nicht-Mit­glie­der bit­ten wir um eine Spen­de von 20 € an den BesD e.V. Eine –> Mit­glied­schaft beim BesD ist auch kos­ten­los mög­lich. Anmel­dung: Heu­te am liebs­ten nur noch per Tele­gram @lillierdbeermund oder email Bit­te benüt­ze die Mail­adres­se, mit der du beim BesD Mit­glied bist (oder gib dei­ne BesD-Mit­glieds­num­mer an). Schreib uns bit­te, wel­chen Namen du bei „Zoom“ ver­wen­den willst. Falls du nicht BesD-Mit­glied bist, sen­de uns bit­te einen Screen­shot dei­ner Spen­den­be­schei­ni­gung. 
Inhalt: Wann, wie, mit wem und aus wel­chen Grün­den spre­chen wir über unse­re Arbeit als Sexarbeiter*innen oder eben nicht? Wis­sen Dei­ne engs­ten Ver­trau­ten Bescheid, aber Du willst auf kei­nen Fall, dass es die Kolleg*innen in Dei­nem Büro­job erfah­ren? Weiß Dein Part­ner von Dei­nem Job? Dei­ne Kin­der? Dei­ne Eltern? Dein bes­ter Freund? War­um oder war­um nicht? Ver­schweigst Du bestimm­te Aspek­te aus Angst vor Ver­ur­tei­lung oder ein­fach aus Wah­rung Dei­ner Pri­vat­sphä­re? Gibt es Freun­des­krei­se in denen Du Dei­ne Arbeit ganz locker zum The­ma machst und Run­den, in denen Du lie­ber gar nichts dazu sagst? Wie gehst Du mit fas­zi­nier­ten, inter­es­sier­ten oder besorg­ten Nach­fra­gen um? Wir wol­len uns über das The­ma Outing als Sex­wor­ker unter­hal­ten — für einen diver­sen Ein­stieg in das The­ma erzäh­len uns drei Kolleg*innen wie es ihnen per­sön­lich damit geht und was sie für Erfah­run­gen gemacht haben.
Bei­trä­ge: Ellas Erfah­run­gen sind gemischt: Geplant war ihr Outing als Sex­ar­bei­te­rin näm­lich eigent­lich nicht…  Wie sie heu­te damit umgeht, dass nicht nur das nähe­re Umfeld son­dern auch die Schu­le ihres Kin­des Bescheid weiß, hört ihr in die­ser Aus­tausch­run­de. https://www.ellabizarr.de/  Jay ist que­er, Wahl-Berliner*in und setzt sich aktiv gegen Dis­kri­mi­nie­rung und Stig­ma­ti­sie­rung von Sexua­li­tät ein. Als Dorf­kind der 90er auf­ge­wach­sen und regel­mä­ßig zu Besuch in Bay­ern, kennt Jay bes­ser als manch ande­re Per­son das “Wan­deln zwi­schen den Wel­ten”. http://www.stark-and-kinky.com Micha­el arbei­tet im Tan­tra-Stu­dio, prak­ti­ziert expe­ri­men­tel­le Kör­per­ar­beit und wert­schät­zen­de Sexua­li­tät. Wel­che Über­le­gun­gen schwirr­ten ihm vor sei­nem Kom­plett-Outing als männ­li­cher Sex­ar­bei­ter durch den Kopf? https://amakido.de/