
Inhalt Terminwohnung, Bordell, oder lieber Hotel? Was sind die Vor- und Nachteile der jeweiligen Locations und was passt am besten zu mir und meinem Arbeitsstil? Gibt es Unterschiede in den verschiedenen Bundesländern? Lohnt sich diese Art zu arbeiten überhaupt für mich? Sind BDSM-Studios nur was für Sexworker die auch entsprechende Praktiken anbieten, oder kann ich die Zimmer auch für meine “Vanilla”-Termine nutzen? Worauf muss ich bei der Auswahl der Locations und Betreiber*innen achten? Was sind faire Arbeitsbedingungen? Wie klappt das eigentlich mit der Werbung? Welche Tipps und Tricks sollte ich unbedingt wissen, bevor ich diese besondere Art der Sexarbeit ausprobiere? Wer noch nicht viel, bisher eher schlechte, oder auch noch gar keine Erfahrung mit “Sexarbeit auf Reisen” gemacht hat, wird ganz besonders von diesem Workshops profitieren. Hier hast Du die Gelegenheit gleich zwei Vollprofis in Sachen “Touring” um Rat zu fragen und natürlich haben wir wie immer Zeit für Gespräche und lockeren Austausch zu dem Thema.
Beiträge
Ella bereist jeden Monat SM-Studios in fünf bis sieben Städten. Insofern: Planung ist das halbe (Arbeits-)Leben und die Kollegin weiß mittlerweile genau worauf man als reisende*r Sexworker achten sollte. 🙂
https://www.ellabizarr.de/
Tanja ist BesD-Vorständin und mittlerweile ehemalige Sexarbeiterin. Nach rund 16 Jahren Berufserfahrung hat auch sie jede Menge aus ihrem Wissensschatz zu teilen.




