
- flächendeckende Versorgung mit akzeptierenden Beratungsstellen für Sexarbeitende sowie langfristige Finanzierung für diese
- deutschlandweit kostenlose Untersuchungsmöglichkeiten und Behandlungen in den Gesundheitsämtern auch für Menschen ohne Krankenversicherung
- den Aufbau eines niedrigschwelligen Ausbildungs- und Fortbildungssystem für Sexarbeitende – berufsbegleitend und freiwillig
- die Aufnahme von Sexarbeit ins Allgemeine Gleichbehandlungs-Gesetz
- ein Bleiberecht für Betroffene von Menschenhandel
- Abschaffung der Sperrbezirke
Ansprechperson: Johanna Weber, politische Sprecherin des BesD e. V.
- Auswirkungen des Nordischen Modells in Irland – Report von Amnesty International: https://www.berufsverband-sexarbeit.de/index.php/2023/09/05/report-nordisches-modell-irland-2022/
- Deutsches Institut für Menschenrechte – Stellungnahme gegen das Sexkaufverbot/nordische Modell: https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/publikationen/detail/prostitution-und-sexkaufverbot
- Der belgische Weg, Komplette Eintkriminaliseirung von Sexarbeit – Rede des belgischen Justizministers: https://www.berufsverband-sexarbeit.de/index.php/2023/01/10/erst-belgien-und-neuseeland-als-naechstes-deutschland-entkriminalisierung-und-legalisierung-was-der-unterschied-ist/




