Berufsverband-Sexarbeit.de

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Will­kom­men beim BesD e.V., dem Berufs­ver­band für sexu­el­le und ero­ti­sche Dienst­leis­tun­gen.

2. Juni: Hurentag

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Roter Regen­schirm, Sexy Out­fit, und dann ab zum Huren­tag!

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Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

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Wir brau­chen dei­ne Spen­de um wei­ter gegen ein Sexkauf­ver­bot in Deutsch­land anzu­kämp­fen.

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Aktionswoche 2026

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2. bis 6.Juni: Deutsch­land­wei­te Ver­an­stal­tungs­rei­he der Sex­ar­beit!

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Liste bedeutender Organisationen GEGEN das Sexkaufverbot (Nordisches Modell)

Liste bedeutender Organisationen GEGEN das Sexkaufverbot (Nordisches Modell)

Liste bedeutender Organisationen GEGEN das Sexkaufverbot (Nordisches Modell)
Hier eine Auf­lis­tung der Orga­ni­sa­tio­nen, die sich gegen die Ein­füh­rung eines Sexkauf­ver­bo­tes oder nor­di­schen Modells aus­spre­chen. Es han­delt sich dabei aus­schließ­lich um Insti­tu­tio­nen, die über Exper­ti­se im Bereich Sex­ar­beit ver­fü­gen und sich von ver­schie­de­nen Sei­ten mit dem hoch­kom­ple­xen The­men­feld beschäf­ti­gen. Aktua­li­sie­rung 02.05.2025

Gewerkschaft verdi

„Das Nor­di­sche Modell sieht ein Ver­bot vor, sexu­el­le Dienst­leis­tun­gen zu kau­fen, und kri­mi­na­li­siert dadurch aus­schließ­lich die Kund­schaft von Sexarbeiter*innen. Die­se ver­meint­lich ein­fa­che Lösung wür­de jedoch die Arbeits­be­din­gun­gen der selbst­be­stimm­ten Sexarbeiter*innen erheb­lich ver­schlech­tern. Den Sexarbeiter*innen wird nicht nur die Kund­schaft genom­men, son­dern sie ver­lie­ren auch ihre siche­ren Arbeits­plät­ze, denn Pro­sti­tu­ti­ons­stät­ten sind ver­bo­ten.”
https://frauen.verdi.de/download/verdiBundesfrauenrat_Position_Sexarbeit_2025.pdf  

Deutscher Juristinnenbund

„ Eine Kri­mi­na­li­sie­rung des Sexkaufs sug­ge­riert eine ein­fa­che und vor allem kos­ten­güns­ti­ge Lösung für kom­ple­xe Pro­blem­la­gen und ver­sperrt damit den Blick auf tat­säch­lich not­wen­di­ge Maß­nah­men, um die Situa­ti­on von Sexarbeiter*innen zu ver­bes­sern.”
https://www.djb.de/presse/stellungnahmen/

 

Gewerkschaft der Polizei (GdP) — Frauengruppe (Bund)

„Erfah­run­gen aus dem Nor­di­schen Modell zei­gen auf, dass Pro­sti­tu­ti­on nicht ein­fach ver­schwin­det. Die Ver­la­ge­rung der frei­wil­li­gen Sex­ar­beit in das kri­mi­nel­le Milieu führt zum Abdrif­ten die­ses Phä­no­mens ins „Dun­kel­feld“ und erschwert die Ver­fol­gung von schwers­ten Straf­ta­ten, zum Nach­teil von Men­schen, ins­be­son­de­re Frau­en, die zur Pro­sti­tu­ti­on gezwun­gen wer­den. Die ver­meint­li­che Ver­hin­de­rung von Men­schen­han­del und Zwangs­pro­sti­tu­ti­on kann auch eine Ver­schie­bung der Nach­fra­ge in die Digi­ta­len Net­ze zur Fol­ge haben“
https://www.gdp.de/stellungnahme-der-frauengruppe-der-gdp-zum-antrag-der-cdu-csu-prostitution

Deutsche Aidshilfe

„Inter­na­tio­na­le Stu­di­en und Erfah­run­gen in Län­dern wie Schwe­den und Frank­reich zei­gen: Jede Form der Kri­mi­na­li­sie­rung von Pro­sti­tu­ti­on schützt die Sexarbeiter_innen nicht, son­dern erhöht das Risi­ko, dass sie Opfer von Gewalt oder ande­ren Straf­ta­ten wer­den und sich sexu­ell über­trag­ba­re Infek­tio­nen zuzu­zie­hen.“
https://www.aidshilfe.de/sexkaufverbot-verhindern-unterstuetzung-statt-nordisches-modell  

Deutscher Städtetag

„Sinn­voll und als Ziel wich­tig ist, die Pro­sti­tu­ti­on noch wei­ter ins „Hell­feld“ zu zie­hen. Durch die Stär­kung der Rech­te der Sex­ar­bei­ten­den und durch den Auf­bau von Kom­mu­ni­ka­ti­ons­struk­tu­ren, z. B. durch Run­de Tische, kann eine wei­ter­ge­hen­de Trans­pa­renz im Pro­sti­tu­ti­ons­mi­lieu erreicht wer­den. So kann zu Schutz und guten Arbeits­be­din­gun­gen für die Sex­ar­bei­ten­den bei­getra­gen wer­den. Zudem ist der Aus­bau von Unter­stüt­zungs­struk­tu­ren sowie rea­lis­ti­scher Aus- und Umstiegs­mög­lich­kei­ten nötig und wich­tig umzu­set­zen..“
https://www.bundestag.de/resource/blob/20–13-123a.pdf  

bufas e. V. (Bündnis d. Fachberatungsstellen f. Sexarbeiterinnen u. Sexarbeiter)

„… es wird häu­fig dar­ge­stellt, dass das Sexkauf­ver­bot kei­ne nega­ti­ven Kon­se­quen­zen für Sexarbeiter*innen habe, oder deren Situa­ti­on sogar noch ver­bes­se­re. Dage­gen posi­tio­niert sich der Bufas ent­schie­den. Auch inner­halb Deutsch­lands hat man durch restrik­ti­ve Ver­ord­nun­gen (…) nicht die Pro­sti­tu­ti­on und die Nach­fra­ge vor Ort ver­hin­dert, son­dern ledig­lich bewirkt, dass die Arbeits­be­din­gun­gen sich ver­schlech­tern und die Vul­nerabi­li­tät durch Abhän­gig­keits­ver­hält­nis­se und Aus­beu­tung erhöht wer­den.“
http://www.bufas.net/stellungnahme-zu-den-politischen-forderungen-zur-einfuehrung-des-sexkaufverbots-in-deutschland/  

Deutsches Institut für Menschenrechte

„Die­ses sehr sicht­ba­re und daher gut kon­trol­lier­ba­re Seg­ment [der Stra­ßen­pro­sti­tu­ti­on] wird weni­ger. Ob auch das gesam­te Aus­maß von Pro­sti­tu­ti­on durch ein Ver­bot abnimmt oder ob ledig­lich eine Ver­drän­gung in ande­re, weni­ger sicht­ba­re Berei­che der Pro­sti­tu­ti­on statt­fin­det, ist umstrit­ten. Aus men­schen­recht­li­cher Per­spek­ti­ve ent­schei­den­der ist, dass die­se For­schung deut­lich uner­wünsch­te Fol­gen einer Ver­bots­lö­sung zeigt, näm­lich ein erhöh­tes Risi­ko sexu­ell über­trag­ba­rer Erkran­kun­gen sowie von Gewalt­er­fah­run­gen. Men­schen­han­del nimmt dadurch nicht ab.“
https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/publikationen/detail/prostitution-und-sexkaufverbot  

Diakonie Deutschland

„Ver­bo­te ver­hin­dern weder Pro­sti­tu­ti­on, noch däm­men sie ihre nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen ein. Wo tat­säch­lich Zwang und Gewalt eine Rol­le spie­len, bie­ten Ver­bo­te kei­nen Schutz. Für die Wirk­sam­keit des Nor­di­schen Modells gibt es kei­ne siche­ren Bele­ge.“
https://www.diakonie.de/pressemeldungen/diakonie-fuer-mehr-unterstuetzung-statt-sexkaufverbot  

Gesellschaft für Sexarbeits- und Prostitutionsforschung e. V.

„Als For­schungs­ge­sell­schaft mit lang­jäh­ri­ger Exper­ti­se zu Sex­ar­beit und Pro­sti­tu­ti­on leh­nen wir sol­che straf­recht­li­chen und repres­si­ven Maß­nah­men aus­drück­lich ab. Wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en wei­sen umfang­reich nach, dass sie die Aus­übung der Sex­ar­beit ein­schrän­ken bzw. ver­drän­gen und damit die Arbeits- und Lebens­be­din­gun­gen von Sex­ar­bei­ten­den ver­schlech­tern“
https://gspf.info/GSPF-Stellungnahme-Anhoerung-23.-Sept-2024.pdf  

Tauwetter e.V. — Bündnis aus Fachberatungsstellen gegen sexualisierte Gewalt

„Behaup­tun­gen, dass ein Sexkauf­ver­bot oder ande­re Ein­schrän­kun­gen wie die Kri­mi­na­li­sie­rung des Berufs­zweigs, Sexarbeiter*innen hel­fen wür­den, tei­len wir nicht. Wo hat es jemals Men­schen zu mehr Selbst­be­stim­mung ver­hol­fen, wenn ihre Rech­te ein­ge­schränkt wer­den?“
https://www.tauwetter.de/Pressemitteilung_Sexarbeit_Fachberatungsstellen.pdf  

Deutsche STI-Gesellschaft

„In Nord­ir­land wur­den Daten von der Queen’s Uni­ver­si­ty Bel­fast vor und nach der Ein­füh­rung eines Sexkauf­ver­bots erho­ben und erlau­ben somit einen Ver­gleich. Nach Ein­füh­rung des so genann­ten Sexkauf­ver­bots waren weder eine Reduk­ti­on der Nach­fra­ge noch der Anzahl von Sex­ar­bei­ten­den zu beob­ach­ten; auch ein Ein­fluss auf die Zah­len von Men­schen­han­del zum Zwe­cke der sexu­el­len Aus­beu­tung war nicht fest­stell­bar.“
https://www.stiftung-gssg.org/wp-content/uploads/2021/03/Statement-DSTIG-Doku-3SAT_210322_GS.pdf  

Amnesty International

erklärt, war­um die Ent­kri­mi­na­li­sie­rung der Sex­ar­beit wich­tig ist:
„Wenn nicht nur ihre Tätig­keit, son­dern auch ihr Arbeits­um­feld ent­kri­mi­na­li­siert ist, gibt das den oft mar­gi­na­li­sier­ten und abhän­gi­gen Men­schen im Sex­ge­wer­be mehr Mög­lich­kei­ten, unab­hän­gig zu arbei­ten, sich zu orga­ni­sie­ren und sich sel­ber für ihre Rech­te zu weh­ren.“
https://www.amnesty.ch/de/themen/frauenrechte/dok/2015/warum-amnesty-die-prostitution-entkriminalisieren-will  

United Nations — UN-Menschenrechtsbüro

… es ist höchs­te Zeit, “dass sich die Men­schen­rechts­or­ga­ni­sa­tio­nen mit der Dis­kri­mi­nie­rung, Mar­gi­na­li­sie­rung und Stig­ma­ti­sie­rung von Sex­ar­bei­te­rin­nen befas­sen, damit ihre Men­schen­rech­te geschützt wer­den. Die Arbeits­grup­pe schlägt eine voll­stän­di­ge Ent­kri­mi­na­li­sie­rung von frei­wil­li­ger Sex­ar­beit Erwach­se­ner aus Men­schen­rechts­per­spek­ti­ve vor, da sie das größ­te Poten­zi­al hat, die sys­tem­be­ding­te Dis­kri­mi­nie­rung und Gewalt sowie die Straf­lo­sig­keit von Ver­let­zun­gen der Rech­te von Sex­ar­bei­tern zu bekämp­fen.” 
Über­set­zung mit deepl https://www.ohchr.org/en/special-procedures/wg-women-and-girls/eliminating-discrimination-against-sex-workers-and-securing-their-human-rights  

TRANS*SEXWORKS

„Welt­weit und natür­lich auch in Deutsch­land enga­gie­ren sich Sexarbeiter*innen und Pro­sti­tu­ier­te gegen die Kri­mi­na­li­sie­rung ihrer Arbeit. Ein Sexkauf­ver­bot, wie es hier von der CDU/CSU gefor­dert wird, ist eine Kri­mi­na­li­sie­rung unse­rer Arbeit und führt zu einer Ver­schlech­te­rung unse­rer Arbeits- und Lebens­be­din­gun­gen”
https://www.bundestag.de/resource/blob/1017866/e06197735db87f190cc0d91288bbeb88/20–13-124n.pdf  

LSVD – Lesben- und Schwulenverband Deutschland

Sex­ar­beit ist gesell­schaft­li­che Rea­li­tät, umfasst ein brei­tes Spek­trum sexu­el­ler und geschlecht­li­cher Viel­falt und kann für LSBTIQ* eine Mög­lich­keit zur selbst­be­stimm­ten Arbeit sein. Für que­e­re Sexarbeiter*innen kom­men neben diver­sen Dis­kri­mi­nie­rungs­di­men­sio­nen beson­de­re Bedar­fe dazu. Der LSVD for­mu­liert For­de­run­gen an Poli­tik und Zivil­ge­sell­schaft, um die Diver­si­tät inner­halb des Arbeits­fel­des auch inhalt­lich in Poli­tik und Unter­stüt­zungs­struk­tu­ren abzu­bil­den.
https://www.lsvd.de/de/ct/8830-beschluss-sexarbeit-selbstbestimmung-statt-stigma

Ban Ying e. V. — Koordinations- und Beratungsstelle gegen Menschenhandel

Livia Valen­sise:
Ziel­füh­ren­der ist es, Sexarbeiter*innen sel­ber als Alli­ier­te im Kampf gegen Aus­beu­tung und Men­schen­han­del anzu­er­ken­nen und sie an der poli­ti­schen Debat­te zu betei­li­gen. Und den­je­ni­gen, die Opfer von Men­schen­han­del und Aus­beu­tung wur­den, müs­sen Ent­schä­di­gun­gen und rea­ler Schutz gebo­ten wer­den – unab­hän­gig davon, ob sie als Zeug*innen in einem Straf­ver­fah­ren aus­sa­gen oder eine gül­ti­ge Auf­ent­halts­er­laub­nis in Deutsch­land besit­zen.
https://www.ban-ying.de/advocacy/aktuelles-offener-brief  

Sozialdienst katholischer Frauen, Deutschland (SkF)

„Der SkF for­dert eine Debat­te, in der Sex­ar­beit, Pro­sti­tu­ti­on und Men­schen­han­del dif­fe­ren­ziert betrach­tet wer­den. … Das Voll­zugs­de­fi­zit im Bereich des Men­schen­han­dels und sexu­el­ler Aus­beu­tung muss drin­gend abge­baut wer­den, ohne Men­schen die in der Sex­ar­beit und Pro­sti­tu­ti­on tätig sind zu kri­mi­na­li­sie­ren und ins Abseits zu drän­gen. Zwin­gend not­wen­dig sind aus Sicht des SkF daher Ver­än­de­run­gen im Blei­be­recht für die Opfer von Men­schen­han­del.”
https://www.skf-zentrale.de/pressemitteilungen/skf-bezieht-klare-position-gegen-sexkaufverbot–sc/3060304/  

Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Köln (SkF)

„Mit der For­de­rung nach Ein­füh­rung des Nor­di­schen Modells ver­bin­det sich die Hoff­nung, dass Pro­sti­tu­ti­on als gesell­schaft­li­che Rea­li­tät aus der öffent­li­chen Wahr­neh­mung und dem öffent­li­chen Bewusst­sein ver­schwin­den möge. Selbst die Befürworter*innen des Nor­di­schen Modells strei­ten nicht ab, dass Pro­sti­tu­ti­on wei­ter­hin statt­fin­det, sie hof­fen viel­mehr auf einen brei­ten Wan­del der Gesell­schaft, in der Pro­sti­tu­ti­on stig­ma­ti­siert ist. Weil es sich in die­sem Dis­kurs aber ver­bie­tet, die weib­li­chen Opfer zu stig­ma­ti­sie­ren, muss sich der Blick auf das Pro­sti­tu­ti­ons­ge­sche­hen ver­en­gen.”
https://www.skf-koeln.de/aktuelles/Nein-zum-Nordischen-Modell/  

Dortmunder Mitternachtsmission e. V.

Bera­tungs­stel­le für Pro­sti­tu­ier­te, Ehe­ma­li­ge und Opfer von Men­schen­han­del Andrea Hitz­ke, Lei­te­rin:
„Eine repres­si­ve Gesetz­ge­bung wür­de das Ver­trau­ens­ver­hält­nis der Pro­sti­tu­ier­ten zu den Anlauf­stel­len zer­stö­ren und so den Zugang zum Hil­fe­sys­tem dras­tisch erschwe­ren. Statt einer Zer­schla­gung brau­chen wir den Aus­bau des eta­blier­ten Hil­fe­sys­tems. Ziel der sozia­len Arbeit muss stets sein, Selbst­be­stim­mung und Selbst­be­haup­tung zu stär­ken.“
https://www.aidshilfe.de/meldung/fachwelt-warnt-sexkaufverbot  

Ev. Frauenhilfe in Westfalen e.V

Trä­ge­rin von drei Frau­en­be­ra­tungs­stel­len für Betrof­fe­ne von Men­schen­han­del und Pro­sti­tu­ti­on Pfar­re­rin Bir­git Rei­che:
„Ein Sexkauf­ver­bot wird Sex­ar­bei­ten­den aus mar­gi­na­li­sier­ten Grup­pen nicht hel­fen. Statt­des­sen soll­te die Poli­tik Maß­nah­men ergrei­fen, die sub­si­diä­re Hil­fe bie­ten, wie den Aus­bau von Fach­be­ra­tungs­stel­len oder den leich­te­ren Zugang zur Gesund­heits­ver­sor­gung.“
https://www.bundestag.de/resource/blob/120–13-124l.pdf  

Sex, Work, Law and Society Collaborative Research Network

Inter­na­tio­na­les Netz­werk von For­schen­den im Bereich Sex­ar­beit, Recht und Men­schen­han­del
„Im Janu­ar leg­te die UN-Arbeits­grup­pe zur Dis­kri­mi­nie­rung von Frau­en und Mäd­chen (2024) dem Men­schen­rechts­rat einen Bericht über die “Besei­ti­gung der Dis­kri­mi­nie­rung von Sex­ar­bei­tern und die Siche­rung ihrer Men­schen­rech­te” vor. In ihrem Bericht stell­te sie fest, dass  die Kri­mi­na­li­sie­rung von Kun­den “pro­ble­ma­ti­sche Aus­wir­kun­gen auf die Men­schen­rech­te hat“”
https://www.bundestag.de/blob/20–13-124u.pdf