Berufsverband-Sexarbeit.de

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Will­kom­men beim BesD e.V., dem Berufs­ver­band für sexu­el­le und ero­ti­sche Dienst­leis­tun­gen.

2. Juni: Hurentag

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Roter Regen­schirm, Sexy Out­fit, und dann ab zum Huren­tag!

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Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

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Wir brau­chen dei­ne Spen­de um wei­ter gegen ein Sexkauf­ver­bot in Deutsch­land anzu­kämp­fen.

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Aktionswoche 2026

Aktionswoche 2026

2. bis 6.Juni: Deutsch­land­wei­te Ver­an­stal­tungs­rei­he der Sex­ar­beit!

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07.04.25 | BesD Workshop | Erfahrungsaustausch zum Outing als Sexarbeiter*in

07.04.25 | BesD Workshop | Erfahrungsaustausch zum Outing als Sexarbeiter*in

07.04.25 | BesD Workshop | Erfahrungsaustausch zum Outing als Sexarbeiter*in
Datum: 07.04.2024 | Mon­tag Uhr­zeit: 19:00 – 20:30 Uhr Ort: Online per Zoom-Call
Vie­le Men­schen haben gegen­über Sexarbeiter*innen Vor­ur­tei­le: Zwi­schen Neu­gier, Mit­leid, Ableh­nung, Unver­ständ­nis und Unwis­sen­heit kann einem viel begeg­nen. Kein Wun­der also, dass die aller­meis­ten Sex­ar­bei­ten­den ver­su­chen, unter dem Radar zu blei­ben. Je nach per­sön­li­cher Situa­ti­on gibt es Men­schen aus dem Freun­des­kreis oder der Fami­lie, die Bescheid wis­sen. Manch­mal weiß es selbst der eige­ne Part­ner nicht. Die ver­pflich­ten­de Anmel­dung für Pro­sti­tu­ier­te (Huren­aus­weis) sorgt seit 2017 dafür, dass die Angst vor Dis­kri­mi­nie­rung und Daten­schutz­ver­let­zung steigt. Geschich­ten wie die vom Klein­stadt­po­li­zis­ten, der den Huren­aus­weis bei der Ver­kehrs­kon­trol­le sieht und inner­halb von 24 Stun­den weiß es dann die Oma — die pas­sie­ren lei­der immer mal wie­der. Die Aus­wir­kun­gen die ein erzwun­ge­nes Outing haben kann, sind im Vor­feld kaum abzu­se­hen. Die Kolleg*innen, die den heu­ti­gen Aus­tausch lei­ten, haben sich bewusst für ihr Outing ent­schie­den — vor der eige­nen Fami­lie und Freun­den, teils auch in der Öffent­lich­keit. Sie tei­len mit euch, wel­che Erfah­run­gen sie damit gemacht haben, wie sie das Für und Wider ein­schät­zen, und es natür­lich Raum für eure Fra­gen und eige­nen Erfah­run­gen.

Austausch mit:

Madame Simo­ne Madame Simo­ne ist seit über 25 Jah­ren aktiv im pri­va­ten BDSM-Bereich unter­wegs und hat vor eini­gen Jah­ren ihre Lei­den­schaft zum Beruf gemacht. Als ver­hei­ra­te­te Mut­ter zwei­er erwach­se­ner Kin­der war es ihr von Anfang an wich­tig dar­über offen zu spre­chen, um trotz der hohen Stig­ma­ti­sie­rung der Sex­ar­beit kein „Dop­pel­le­ben“ füh­ren zu müs­sen. Mehr über Madame Simo­ne Madame Simo­ne auf Blues­ky  
Noah-Leo Lass­alle Noah arbei­tet bereits seit eini­gen Jah­ren als Escort für Frau­en und Paa­re. Nach lan­gem Zögern hat er vor weni­gen Mona­ten sei­nem erwach­se­nen Sohn von dem Job erzählt — und es bis­lang auch nicht bereut! Noahs Pro­fil auf justnotbed.com      

Anmeldung 

Für BesD-Mit­glie­der ist die Teil­nah­me kos­ten­los. Hier anmel­den:
21.01.26 | BesD Work­shop | Immo­bi­li­en-Inves­ti­ti­on

Info für Nicht-Mitglieder

Als Sexarbeiter*in kannst Du jeder­zeit  –> Mit­glied im BesD wer­den und kos­ten­frei teil­neh­men. Wir bear­bei­ten neue Anträ­ge so schnell wie mög­lich –  falls Du Dei­ne Mit­glieds­num­mer noch nicht weißt, mel­de Dich bit­te bei Sophie.
Sexarbeiter*innen die nicht Mit­glied sind, bit­ten wir um eine Soli-Spen­de von 20 Euro über unse­re Spen­den-Web­site  oder über Pay­pal. Schick bit­te einen Screen­shot der Über­wei­sung und eine kur­ze Info zu Dir an Sophie. Die Teil­nah­me ist aus­schließ­lich auf akti­ve oder ehe­ma­li­ge Sexarbeiter*innen beschränkt.
Dein Kon­takt: Email­adres­se: Tele­gram: @SophieFrey.