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Will­kom­men beim BesD e.V., dem Berufs­ver­band für sexu­el­le und ero­ti­sche Dienst­leis­tun­gen.

2. Juni: Hurentag

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Wir brau­chen dei­ne Spen­de um wei­ter gegen ein Sexkauf­ver­bot in Deutsch­land anzu­kämp­fen.

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Aktionswoche 2026

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2. bis 6.Juni: Deutsch­land­wei­te Ver­an­stal­tungs­rei­he der Sex­ar­beit!

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18.06.25 | BesD Workshop | Trauma und Trigger: Umgang in der BDSM-Sexarbeit

18.06.25 | BesD Workshop | Trauma und Trigger: Umgang in der BDSM-Sexarbeit

Zwei Personen in einem dunklen Raum. Eine Person sitzt mit gesenktem Kopf und bedeckt das Gesicht mit den Händen. Die andere sitzt etwas entfernt und schaut in ihre Richtung. An der Wand hängen schwarze Lederriemen.

Datum: 18.06.2025 | Mitt­woch Uhr­zeit: 19:00 – 20:30 Uhr Ort: Online per Zoom-Call


In der pro­fes­sio­nel­len BDSM-Sex­ar­beit begeg­nen uns immer wie­der Men­schen mit ihren indi­vi­du­el­len Trau­ma­ta – und manch­mal haben wir auch selbst wel­che im per­sön­li­chen Gepäck.

Inhalt:

Gar nicht so sel­ten möch­ten unse­re Klient*innen einen Teil einer trau­ma­ti­schen Erfah­rung mit uns repro­du­zie­ren, um die Kon­trol­le dar­über zu bekom­men und sie in eine posi­ti­ve Erfah­rung umzu­wan­deln.

Hin und wie­der kommt es auch vor, dass wir dar­auf ange­spro­chen wer­den, ob wir im Rah­men einer Begeg­nung ein Trau­ma qua­si „mit der Brech­stan­ge“ ange­hen kön­nen, da kon­ven­tio­nel­le Metho­den nicht funk­tio­niert haben.

Auch der nicht-kon­sen­su­el­le Ver­such unse­rer Kund­schaft, uns ohne Abspra­che mit den eige­nen Trau­ma­ta zu kon­fron­tie­ren, ist lei­der nicht sel­ten.

Im Rah­men die­ser Aus­tausch­run­de spre­chen wir dar­über, wie wir auf sol­che Anfra­gen reagie­ren, wie und wo wir unse­re Gren­zen set­zen und was wir für Mög­lich­kei­ten haben, um mit einer uner­war­te­ten Traum­are­ak­ti­on umzu­ge­hen.

Fra­gen, die uns beschäf­ti­gen kön­nen:

  • Wel­che „Erste-Hilfe“-Methoden kön­nen wir nut­zen, um unse­re Kund­schaft auf­zu­fan­gen?

  • Was für Risi­ken bestehen für unse­re Kund­schaft und uns?

  • Wann ver­wei­sen wir unse­re Kli­entinnen an pro­fes­sio­nel­le und dafür aus­ge­bil­de­te The­ra­peutinnen – und haben wir even­tu­ell Adres­sen zur Ver­fü­gung, bei denen wir wis­sen, dass die Fach­per­so­nen vor­ur­teils­frei mit Kink und BDSM umge­hen?

  • Und wie ist das eigent­lich mit dem Abs­ti­nenz­ge­bot, wenn wir neben der Sex­ar­beit auch noch einer psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Arbeit nach­ge­hen?

Zielgruppe:

Da uns Trau­ma­ta in allen Berei­chen der Sex­ar­beit begeg­nen kön­nen, rich­tet sich die­se Aus­tausch­run­de an alle an dem The­ma inter­es­sier­ten Sex­ar­bei­ten­den – nicht nur an Kolleg*innen aus dem BDSM-Bereich.

Ob ihr schon ein­mal im Rah­men eurer Arbeit damit kon­fron­tiert wur­det oder euch auf die Mög­lich­keit vor­be­rei­ten möch­tet: Sowohl erfah­re­ne Sex­ar­bei­ten­de als auch Einsteiger*innen wer­den von dem Erfah­rungs- und Wis­sens­aus­tausch pro­fi­tie­ren kön­nen.

Austausch mit:

Porträt einer Person mit Glatze, Brille und rotem Lippenstift. Sie trägt ein Netzoberteil, Camouflage-Hose, Lederhandschuhe und sitzt auf einem schwarzen Ledersofa. Die Haltung ist ruhig und präsent.
Madame Simo­ne Madame Simo­ne ist seit über 25 Jah­ren aktiv im pri­va­ten BDSM-Bereich unter­wegs und hat vor eini­gen Jah­ren ihre Lei­den­schaft zum Beruf gemacht. Mehr über Madame Simo­ne Madame Simo­ne auf Blues­ky          
Porträtfoto einer Person mit kinnlangem, leuchtend türkisblauem Haar, hellem Teint und rotem Lippenstift. Sie blickt direkt in die Kamera. Der Hintergrund ist hell und ornamental.Lia Wun­der­lich
Lia Wun­der­lich arbei­tet seit 2023 als nah­ba­re Domi­na. Durch ihre Tätig­keit im sozia­len Bereich sowie eige­ne Erfah­run­gen mit psy­chi­scher Erkran­kung und The­ra­pie hat sie sich schon oft mit dem The­ma Selbst­für­sor­ge beschäf­tigt. Pro­fil beim Insti­tut Bizar­re          

Anmeldung

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Info für Nicht-Mitglieder

Als Sexarbeiter*in kannst Du jeder­zeit  –> Mit­glied im BesD wer­den und kos­ten­frei teil­neh­men. Wir bear­bei­ten neue Anträ­ge so schnell wie mög­lich –  falls Du Dei­ne Mit­glieds­num­mer noch nicht weißt, mel­de Dich bit­te bei Sophie.
Sexarbeiter*innen die nicht Mit­glied sind, bit­ten wir um eine Soli-Spen­de von 20 Euro über unse­re Spen­den-Web­site  oder über Pay­pal. Schick bit­te einen Screen­shot der Über­wei­sung und eine kur­ze Info zu Dir an Sophie. Die Teil­nah­me ist aus­schließ­lich auf akti­ve oder ehe­ma­li­ge Sexarbeiter*innen beschränkt.
Dein Kon­takt: Email­adres­se: Tele­gram: @SophieFrey