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2. Juni: Hurentag

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Roter Regen­schirm, Sexy Out­fit, und dann ab zum Huren­tag!

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Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

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Wir brau­chen dei­ne Spen­de um wei­ter gegen ein Sexkauf­ver­bot in Deutsch­land anzu­kämp­fen.

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Aktionswoche 2026

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2. bis 6.Juni: Deutsch­land­wei­te Ver­an­stal­tungs­rei­he der Sex­ar­beit!

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Englische Aufzeichnung der Veranstaltung “Volt — Violance against Sex Workers” vom 14.12.22

Englische Aufzeichnung der Veranstaltung “Volt — Violance against Sex Workers” vom 14.12.22

Englische Aufzeichnung der Veranstaltung “Volt — Violance against Sex Workers” vom 14.12.22
“Wenn Sie Sex­ar­bei­te­rin­nen die Ent­schei­dungs­frei­heit ver­wei­gern, ent­mensch­li­chen Sie sie im Grun­de. Wenn Sie sagen, dass Sex­ar­beit eine Ver­let­zung der Wür­de ist, ent­mensch­li­chen Sie Sex­ar­bei­te­rin­nen. Und ent­mensch­lich­te Dämo­ni­sie­rung ist die Grund­la­ge für die Ver­wei­ge­rung der Men­schen­rech­te. Wenn Men­schen kei­ne Men­schen sind, ver­die­nen sie kei­ne Men­schen­rech­te. Es öff­net also irgend­wie den Weg für alle Arten von Miss­brauch. Und wir sehen auch in der Spra­che, wie Aboli­tio­nis­ten über Sex­ar­bei­te­rin­nen wie Fleisch­stü­cke reden. Auf­blas­pup­pen, Hun­de, alle Arten von ent­mensch­li­chen­der Spra­che.” — Mar­jan Wijers   

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Caro­la Smuld­ers von der Par­tei Volt (LINK) ist inner­halb der Par­tei für das The­ma Sex­ar­beit zustän­dig, und lei­te­te am 14.12. die Ver­an­stal­tung “Vio­lan­ce against Sex Workers”. In die­ser tau­schen sich ver­schie­de­ne Orga­ni­sa­tio­nen, Betrof­fe­ne und For­schen­de über Gewalt­er­fah­run­gen von Sex­ar­bei­ten­den aus. Dabei waren: Sie tausch­ten sich dar­über aus, von wel­chen For­men von Gewalt Sexarbeiter*innen betrof­fen sind und war­um. Und gehen auch dar­auf ein, wes­halb nicht nur Sexarbeiter*innen selbst , son­dern auch wie nicht-sex­ar­bei­ten­de Frau­en unter der Stig­ma­ti­sie­rung gegen Sexarbeiter*innen lei­den. “Das gan­ze Stig­ma dient dazu, die­se Unter­schei­dung her­zu­stel­len. Zwi­schen guten Frau­en, die Schutz ver­die­nen, und schlech­ten Frau­en, die Sie unge­straft miss­brau­chen kön­nen. Und das ist schlecht für alle Frau­en. Es berührt nicht nur Sex­ar­bei­te­rin­nen. Jede Frau, deren Rein­heit ange­zwei­felt wer­den kann, kann in Betracht gezo­gen wer­den, kann als Hure bezeich­net wer­den und ihr kön­nen Rech­te ver­wei­gert wer­den. Das gan­ze Stig­ma in mei­ner Idee ist also etwas, das sich nicht nur nega­tiv auf Sex­ar­bei­te­rin­nen aus­wirkt, son­dern im Grun­de auf alle Frau­en. […] Also betrifft es uns alle, nicht nur Sex­ar­bei­te­rin­nen.” —  Mar­jan Wijers