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Will­kom­men beim BesD e.V., dem Berufs­ver­band für sexu­el­le und ero­ti­sche Dienst­leis­tun­gen.

2. Juni: Hurentag

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Roter Regen­schirm, Sexy Out­fit, und dann ab zum Huren­tag!

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Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

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Wir brau­chen dei­ne Spen­de um wei­ter gegen ein Sexkauf­ver­bot in Deutsch­land anzu­kämp­fen.

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Aktionswoche 2026

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2. bis 6.Juni: Deutsch­land­wei­te Ver­an­stal­tungs­rei­he der Sex­ar­beit!

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Hamburg: Sexarbeiter*Innen gehen rechtlich gegen Corona-Verordnung vor

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Aus der Pres­se­mit­tei­lung der Ham­bur­ger Sex­wor­ker-Ver­ei­ni­gung “Sexy Auf­stand Ree­per­bahn” vom 02.09.
Das Bezirks­amt Mit­te hat ges­tern bewie­sen, dass es sei­nen Stadt­teil kennt und mit sei­nen Bür­gern und Betrie­ben kom­mu­ni­ziert. Eine vom gegen­sei­ti­gen Respekt getra­ge­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on ist nicht selbst­ver­ständ­lich. Die­ses wis­sen wir sehr zu schät­zen und dan­ken euch von gan­zem Her­zen. Und nun kom­men wir zu dem The­ma, das uns schon etwas län­ger beschäf­tigt! Nach einem 6 Mona­te lan­gen Lock­down ist es für uns abso­lut inakzeptabel,überhaupt noch einen ein­zi­gen Tag an der Aus­übung unse­rer Tätig­keit, die uns ernährt, gehin­dert zu wer­den. Wir haben mitt­ler­wei­le Poli­ti­kern, Medi­zi­nern und einer sehr hohen Zahl von Bür­gern bewie­sen, dass unser Hygie­ne­kon­zept aus­ge­reift ist. Kein Wun­der: Auch vor der Coro­na-Pan­de­mie war Hygie­ne für uns selbst­ver­ständ­lich, um uns und unse­re Kun­den kei­nem Anste­ckungs­ri­si­ko aus­zu­set­zen. Wäh­rend alle ande­ren noch üben: Wir sind die Hygie­ne-Pro­fis! Ein Fri­seur­be­such ist des­halb wahr­schein­lich gefähr­li­cher als ein Bor­dell­be­such. Fri­seu­re haben seit über 3 Mona­ten wie­der geöff­net, wir war­ten immer noch. Eini­ge Poli­ti­ker ver­su­chen, die Ände­rung für Pro­sti­tu­ti­ons­stät­ten zeit­lich hin­aus­zu­zö­gern. Wir las­sen uns aber nicht ein­fach von der Tages­ord­nung wischen. Wir weh­ren uns und haben die Rechts­an­wäl­te Klemm & Part­ner für unse­re Sache gewon­nen. –> HIER GEHT ES ZUR STELLUNGNAHME DER KANZLEI Wir wür­den uns wün­schen, dass unse­re Han­se­stadt so viel Mensch­lich­keit wie das Bezirks­amt Mit­te zeigt. Jeder qual­vol­ler, ernied­ri­gen­der und dis­kri­mi­nie­ren­der Tag, ist ein Tag zu viel! Was wäre Ham­burg ohne die Ree­per­bahn, was die Ree­per­bahn ohne uns? Genug ist jetzt genug, Herr Tsch­ent­scher!