Berufsverband-Sexarbeit.de

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Will­kom­men beim BesD e.V., dem Berufs­ver­band für sexu­el­le und ero­ti­sche Dienst­leis­tun­gen.

2. Juni: Hurentag

2. Juni: Hurentag

Roter Regen­schirm, Sexy Out­fit, und dann ab zum Huren­tag!

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Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

Wir brau­chen dei­ne Spen­de um wei­ter gegen ein Sexkauf­ver­bot in Deutsch­land anzu­kämp­fen.

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Aktionswoche 2026

Aktionswoche 2026

2. bis 6.Juni: Deutsch­land­wei­te Ver­an­stal­tungs­rei­he der Sex­ar­beit!

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Proteste zum Hurentag 2017

Proteste zum Hurentag 2017

@ Karl Allen Lugmayer
Ber­lin, 31.05.2017. Die Pro­tes­te gegen das neue “Pro­sti­tu­ier­ten­schutz­ge­setz” hal­ten an. Am Frei­tag, den 2.6., am inter­na­tio­na­len Huren­tag, fin­den fol­gen­de Ver­an­stal­tun­gen mit Unter­stüt­zung des Berufs­ver­ban­des ero­ti­sche und sexu­el­le Dienst­leis­tun­gen e.V. statt: Ber­lin: Vor­stel­lung der Kam­pa­gne SEXARBEIT IST ARBEIT. RESPEKT! Pres­se­kon­fe­renz am 2. Juni 2017 um 11.00 Uhr HUZUR Nach­bar­schafts­treff­punkt Bülow­stra­ße 94/ Ecke Fro­ben­stra­ße 10783 Ber­lin. Voll­stän­di­ge Ein­la­dung als pdf Ber­lin: Pro­sti­tu­ier­te laden ein Netz­wer­ke von Pro­sti­tu­ier­ten (ICRSE, Hydra e.V., BesD) (1) wer­den am Frei­tag, dem 2. Juni in Ber­lin-Kreuz­berg auf einer öffent­li­chen Ver­an­stal­tung mit Podi­ums­dis­kus­si­on und Fil­men ein Posi­ti­ons­pa­pier zum neu­en „Prostituiertenschutzgesetz“(2) ver­öf­fent­li­chen, das von den meis­ten Betrof­fe­nen als wür­de­los und als Zumu­tung gese­hen wird. 2. Juni 2017 17.00 Uhr bei Triq, Glo­gau­er­str. 19, Ber­lin-Kreuz­berg Voll­stän­di­ge Ein­la­dung als pdf Ham­burg: Regis­trie­rungs­be­hör­de am Haupt­bahn­hof “Ach­tung, Sie betre­ten nun einen Sex­ar­beits­platz! Haben Sie denn auch Ihren Huren­aus­weis dabei?” Auf der St. Georg-Sei­te des Haupt­bahn­ho­fes, gegen­über dem Schau­spiel­haus, wer­den Aktivist_innen zwi­schen 11:00 Uhr und 14:00 Uhr eine “Regis­trie­rungs­be­hör­de” ein­rich­ten, “Huren­aus­wei­se” aus­stel­len und inter­es­sier­te Pas­san­ten als Hure oder Stri­cher “abstem­peln”. Pres­se­be­glei­tung erwünscht! Eben­falls am inter­na­tio­na­len Huren­tag wird im Bun­des­rat die “Ver­ord­nung über das Ver­fah­ren zur Anmel­dung einer Tätig­keit als Pro­sti­tu­ier­te” ver­kün­det, die die Details zum Anmel­de­ver­fah­ren regeln soll. Hier wur­den bis­her nicht ein­mal die von vie­len Exper­ten ange­mahn­ten Maß­nah­men zur Scha­dens­be­gren­zung berück­sich­tigt, wie zum Bei­spiel, den “Huren­pass” optisch neu­tral zu gestal­ten, um die Gefahr eines zufäl­li­gen Outings gerin­ger zu hal­ten. Wie in unse­ren schlimms­ten Befürch­tun­gen soll es sich um ein von jeder­mann les­ba­res Papier­do­ku­ment han­deln, das nicht nur ein bio­me­tri­sches Licht­bild ent­hal­ten, son­dern auch auf der Vor­der­sei­te den Text “Die Inhaberin/der Inha­ber die­ses Doku­men­tes hat eine Tätig­keit nach §3 Pro­st­SchG ange­mel­det” ent­hal­ten soll. Bun­des­rat-Druck­sa­chen Unser Wider­stand gegen die­sen “Schutz”, der viel­mehr eine Dis­kri­mi­nie­rung, Ver­let­zung unse­rer Grund­rech­te und Gefahr für uns bedeu­tet, wird nicht nach­las­sen. Mit­glie­der des BesD und vie­le wei­te­re Sexarbeiter_innen berei­ten der­zeit eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen das Pro­st­SchG vor. Infos zum “Pro­sti­tu­ier­ten­schutz­ge­setz” Geset­zes­text Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen das Pro­st­SchG