Berufsverband-Sexarbeit.de

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Will­kom­men beim BesD e.V., dem Berufs­ver­band für sexu­el­le und ero­ti­sche Dienst­leis­tun­gen.

2. Juni: Hurentag

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Roter Regen­schirm, Sexy Out­fit, und dann ab zum Huren­tag!

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Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

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Wir brau­chen dei­ne Spen­de um wei­ter gegen ein Sexkauf­ver­bot in Deutsch­land anzu­kämp­fen.

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Aktionswoche 2026

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2. bis 6.Juni: Deutsch­land­wei­te Ver­an­stal­tungs­rei­he der Sex­ar­beit!

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Skandal um Kontoeröffnung: Unser Brief an die Schwedische Botschaft

Skandal um Kontoeröffnung: Unser Brief an die Schwedische Botschaft

Skandal um Kontoeröffnung: Unser Brief an die Schwedische Botschaft
Im Rah­men der Unter­stüt­zung der schwe­di­schen Sex­wor­ker-Ver­ei­ni­gung Fuck­för­bun­det, hat sich der Berufs­ver­band in einer offe­nen Anfra­ge an die Schwe­di­sche Bot­schaft in Ber­lin gewen­det. Wir unter­stüt­zen dar­in die Anlie­gen der schwe­di­schen Kolleg*innen zur Ent­kri­mi­na­li­sie­rung von Sex­ar­beit und die Inter­es­sens­ver­tre­tung von Sexarbeiter*innen. Die neu­es­ten büro­kra­ti­schen Hür­den, die dem schwe­di­schen Ver­ein in den Weg gelegt wer­den – die­sem wird will­kür­lich die Eröff­nung eines Bank­kon­tos ver­wehrt – ver­ur­teil­ten wir in unse­rem Schrei­ben aufs Schärfs­te und reg­ten einen Klä­rungs­pro­zess an. Im ihrem Ant­wort­schrei­ben bat die Schwe­di­sche Bot­schaft um Ver­ständ­nis, dass der Fall Fuck­för­bun­det “lei­der nicht im Detail” bekannt und daher kei­ne Ein­schät­zung mög­lich sei. Bezüg­lich der Rech­te schwe­di­scher Sex­ar­bei­ten­der gewährt die Stel­lungs­nah­me der Bot­schaft jedoch gene­rell einen aus­sa­ge­kräf­ti­gen Ein­blick in das Kli­ma, in dem die Kolleg*innen arbei­ten müs­sen. “(…) Die Stär­kung der Rech­te und der Schutz von Sex­ar­bei­ten­den waren ein zen­tra­les Anlie­gen in der Aus­ar­bei­tung der schwe­di­schen Gesetz­ge­bung. Das Sexkauf­ver­bot erfährt brei­te Unter­stüt­zung aus der Bevöl­ke­rung sowie Par­tei­en des gesam­ten poli­ti­schen Spek­trums.” Mehr dar­über, wie und war­um es Fuck­för­bun­det schwer gemacht wird, ein eige­nes Kon­to zu eröff­nen und was die Schwed*innen im Inter­view mit dem BesD selbst dazu sagen, lest ihr im Blog­bei­trag: “Absur­de Welt: Schwe­di­sche Sex­work-NGO darf kein Kon­to eröff­nen”.