Berufsverband-Sexarbeit.de

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Will­kom­men beim BesD e.V., dem Berufs­ver­band für sexu­el­le und ero­ti­sche Dienst­leis­tun­gen.

2. Juni: Hurentag

2. Juni: Hurentag

Roter Regen­schirm, Sexy Out­fit, und dann ab zum Huren­tag!

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Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

Wir brau­chen dei­ne Spen­de um wei­ter gegen ein Sexkauf­ver­bot in Deutsch­land anzu­kämp­fen.

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Aktionswoche 2026

Aktionswoche 2026

2. bis 6.Juni: Deutsch­land­wei­te Ver­an­stal­tungs­rei­he der Sex­ar­beit!

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SPENDENAKTION gegen das Sexkaufverbot

SPENDENAKTION gegen das Sexkaufverbot

SPENDENAKTION gegen das Sexkaufverbot

Sexarbeit darf nicht verboten werden!

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In Deutsch­land droht ein gefähr­li­cher Rück­schritt: Das soge­nann­te „Sexkauf­ver­bot“ wird poli­tisch dis­ku­tiert – ein Modell, das in Skan­di­na­vi­en bereits zu gemisch­ten Ergeb­nis­sen geführt hat. Unter dem Deck­man­tel von Schutz wür­de es genau das Gegen­teil bewir­ken: Sex­ar­bei­ten­de wür­den in die Ille­ga­li­tät gedrängt, ihre Arbeit wür­de kri­mi­na­li­siert, ihre Sicher­heit mas­siv gefähr­det.
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Wir sagen: Redet mit uns – nicht nur über uns.
.. Der Berufs­ver­band ero­ti­sche und sexu­el­le Dienst­leis­tun­gen e. V. (BesD) setzt sich seit Jah­ren für die Rech­te und die Sicht­bar­keit von Sex­ar­bei­ten­den ein. Wir sind Men­schen mit ganz nor­ma­len Leben, mit Kin­dern, mit Geschich­ten – mit einem Beruf, den wir selbst­be­stimmt aus­üben.
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Jetzt brau­chen wir Dich. Hilf uns mit einer Spen­de.
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Damit wir auf poli­ti­scher Ebe­ne wei­ter­hin wirk­sam arbei­ten kön­nen, brau­chen wir Dei­ne Hil­fe. Wir wol­len unse­re poli­ti­sche Mit­ar­bei­te­rin wei­ter beschäf­ti­gen kön­nen, um unse­re Stim­me in den Bun­des­tag zu tra­gen, Politiker*innen auf­zu­klä­ren, Vor­ur­tei­le abzu­bau­en und auf die gefähr­li­chen Fol­gen eines Ver­bots hin­zu­wei­sen.
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❤️ Wah­re Geschich­ten
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Neh­men wir Sofia. Sie ist 38, allein­er­zie­hend und arbei­tet in der Sex­ar­beit, seit ihre Toch­ter auf der Welt ist. Nicht, weil sie kei­ne ande­ren Mög­lich­kei­ten hät­te – son­dern weil sie selbst­be­stimmt arbei­ten will, Zeit für ihr Kind haben möch­te, wenn es aus der Schu­le kommt, und weil sie auf Augen­hö­he mit ihren Kund­schaft arbei­ten kann. Ein Ver­bot wür­de ihre Exis­tenz bedro­hen. Ihr Leben und das Leben ihrer Toch­ter wäre auf ein­mal pre­kär.
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Oder Lea, 27, que­er, krea­tiv, sicht­bar. In einem Kli­ma, in dem rech­te Strö­mun­gen zuneh­men, braucht sie Schutz – nicht Ver­drän­gung. Denn que­e­re, migran­ti­sche und mar­gi­na­li­sier­te Sex­ar­bei­ten­de sind die­je­ni­gen, die am meis­ten ver­lie­ren wür­den.
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Oder neh­men wir Bine und Alex. Sie tei­len sich eine Woh­nung, finan­zie­ren sich bei­de ihr Stu­di­um durch Escort. Unter dem „Sexkauf­ver­bot“ wür­den sie gegen­sei­tig als „Zuhäl­ter“ ange­se­hen. Dabei gibt ihnen die Situa­ti­on Sicher­heit und Ver­net­zung, was so wich­tig ist in jeder Bran­che. .
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Wir brauchen 20.000 Euro

Wofür? .

✅ Eine fes­te poli­ti­sche Stel­le im Ver­band finan­zie­ren
✅ Auf­klä­rungs­ar­beit in der Poli­tik und Öffent­lich­keit leis­ten
✅ Unse­re Lan­des­grup­pen stär­ken
✅ Für Rech­te und Schutz statt Ver­bo­te kämp­fen .
.Was wir ohne Dei­ne Unter­stüt­zung ver­lie­ren wür­den:
❌ Die Mög­lich­keit, selbst­be­stimmt zu arbei­ten
❌ Die Sicher­heit, unter kla­ren recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen tätig zu sein
❌ Die Viel­falt und Wür­de der­je­ni­gen, die sich bewusst für die­sen Beruf ent­schie­den haben
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Sex­ar­beit ist Arbeit. Wir ver­die­nen Respekt – nicht Aus­gren­zung.
Hilf mit, unse­re Stim­me hör­bar zu machen. Jede Spen­de zählt.

Wir beginnen mit der Spendenaktion am 1.6.

- pünktlich zum Auftakt zur AKTIONSWOCHE.

Wer vor­ab schon spen­den möch­te, ist herz­lich ein­ge­la­den -> HIER ist der Spen­den­link