Berufsverband-Sexarbeit.de

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Will­kom­men beim BesD e.V., dem Berufs­ver­band für sexu­el­le und ero­ti­sche Dienst­leis­tun­gen.

2. Juni: Hurentag

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Roter Regen­schirm, Sexy Out­fit, und dann ab zum Huren­tag!

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Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

Wir brau­chen dei­ne Spen­de um wei­ter gegen ein Sexkauf­ver­bot in Deutsch­land anzu­kämp­fen.

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Aktionswoche 2026

Aktionswoche 2026

2. bis 6.Juni: Deutsch­land­wei­te Ver­an­stal­tungs­rei­he der Sex­ar­beit!

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Schlagwort: Studie

Sexworker appellieren an Politik: Hören Sie auf die Wissenschaft, nicht auf Schlagworte!

Ein offe­ner Brief eines unse­rer Mit­glie­der an die Poli­ti­ke­rin­nen, die der­zeit für das nor­di­sche Modell für Deutsch­land trom­meln — dem Ver­bot des Kaufs von sexu­el­len Dienst­leis­tun­gen zwi­schen dazu ein­wil­li­gen­den Erwach­se­nen. Sehr geehr­te Frau Bun­des­mi­nis­te­rin War­ken, Sehr geehr­te Frau Bun­des­tags­prä­si­den­tin Klöck­ner, als Mit­glied des Comi­té Pro­sti­tu­ti­on, das die Luxem­bur­ger Regie­rung zu Fra­gen der Sex­ar­beit berät, sowie […]

Zitate gefälscht: Auf diese unwissenschaftliche Studie beziehen sich viele Befürworter*innen eines Sexkaufverbots

Eng­lish Ver­si­on ——————-   Im Novem­ber 2022 hat die US-Wis­­sen­­schaf­t­­le­rin Melis­sa Far­ley auf einer Bun­des­pres­se­kon­fe­renz in Ber­lin ihre Stu­die „Män­ner in Deutsch­land, die für Sex zah­len — und was sie uns über das Schei­tern der lega­len Pro­sti­tu­ti­on bei­brin­gen“ vor­ge­stellt. Die Stu­die wird seit­dem regel­mä­ßig als Begrün­dung für ein Sexkauf­ver­bot in Deutsch­land her­an­ge­zo­gen. Auch die For­de­rung […]

Neue Studie zeigt schädliche Auswirkungen des Sexkaufverbotes in Schweden und Norwegen

Die Abhand­lung „Kri­mi­na­li­sie­rung von Sexkau­fen­den“ von Dr. Nii­na Vuo­la­jär­vi zeigt die Ergeb­nis­se ihrer eth­no­gra­phi­schen Stu­die zum Sexkauf­ver­bot in drei nor­di­schen Län­dern auf. Dazu befrag­te sie 129 Sex­ar­bei­ten­de sowie 81 wei­te­re Per­so­nen, die bei der Poli­zei, als Sozi­al­ar­bei­ten­de oder poli­ti­sche Entscheidungsträger*in tätig sind.  Seit 1991 kri­mi­na­li­siert Schwe­den Kund*innen von Sex­ar­bei­ten­den, mit dem offi­zi­el­len Ziel, betrof­fe­ne von […]

Zusammenfassung: „Das Problem der Prostitution“ – Repressive Politik im Namen von Migrationskontrolle, öffentlicher Ordnung und Frauenrechten in Frankreich (Charlène Caldero, Calogero Giametta)

In Frank­reich wur­de im Jahr 2016 das soge­nann­te „Nor­di­sche Modell“ durch den Erlass eines Sexkauf­ver­bots umge­setzt (Loi n° 2016–444). In die­sem Arti­kel dis­ku­tie­ren die Autor*innen dazu drei wesent­li­che The­sen: In der fran­zö­si­schen Debat­te ver­ei­nig­ten sich femi­nis­ti­sche mit kon­ser­va­ti­ven neo-abo­li­­tio­­nis­­ti­­schen Strö­mun­gen, um die neue Gesetz­ge­bung auf den Weg zu brin­gen. Neo-Abo­li­­tio­­nis­­mus bezeich­net hier­bei die Bewe­gung, wel­che […]

Zusammenfassung: Wir leben in einem gewalttätigen System – Strukturelle Gewalt gegen Sexarbeiter*innen in Irland (Amnesty International 2022)

In Irland wur­de 2017 das Sexkauf­ver­bot nach Vor­bild des nor­di­schen Modells ein­ge­führt (Cri­mi­nal Law (Sexu­al Offen­ces) Act 2017). Es han­delt sich um eine ein­sei­ti­ge Kri­mi­na­li­sie­rung, wobei Sex­ar­bei­ten­de ihre Diens­te anbie­ten dür­fen, Kund*innen sich aber straf­bar machen, wenn sie die­se in Anspruch neh­men. Amnes­ty Inter­na­tio­nal berich­tet in die­sem Report über die Aus­wir­kun­gen des Geset­zes auf die […]

Zusammenfassung auf Deutsch: „Undeserving victims? – A comminity resport on migrant sex worker victims of crime in Europe “

Die­ser Com­mu­ni­ty Report wur­de von Luca Ste­ven­son bei der Ver­an­stal­tung ‘Gewalt­er­fah­run­gen in der Sex­ar­beit´, als Teil unse­rer monat­li­chen Ver­an­stal­tungs­rei­he ‘eine Stun­de, ein The­ma´ vor­ge­stellt. Fra­ge­stel­lung: Im Com­mu­ni­ty Report wird der Fra­ge nach­ge­gan­gen, wie migran­ti­sche Sexarbeiter*innen die Gewalt erfah­ren haben, Zugang zur Jus­tiz haben, oder eben nicht. Wel­che Fak­to­ren es ihnen erschwe­ren die­sen Zugang zu bekom­men […]