Berufsverband-Sexarbeit.de

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Will­kom­men beim BesD e.V., dem Berufs­ver­band für sexu­el­le und ero­ti­sche Dienst­leis­tun­gen.

2. Juni: Hurentag

2. Juni: Hurentag

Roter Regen­schirm, Sexy Out­fit, und dann ab zum Huren­tag!

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Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

Wir brau­chen dei­ne Spen­de um wei­ter gegen ein Sexkauf­ver­bot in Deutsch­land anzu­kämp­fen.

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Aktionswoche 2026

Aktionswoche 2026

2. bis 6.Juni: Deutsch­land­wei­te Ver­an­stal­tungs­rei­he der Sex­ar­beit!

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Überwältigendes Feedback auf den Nothilfe Fonds: Der BesD wird gehört!

Überwältigendes Feedback auf den Nothilfe Fonds: Der BesD wird gehört!

Überwältigendes Feedback auf den Nothilfe Fonds: Der BesD wird gehört!
Trotz Coro­na-Flau­te zeig­te sich in den Reak­tio­nen auf unse­ren Not­hil­fe Fonds jede Men­ge Soli­da­ri­tät mit den Nöten und Ansin­nen von Sexarbeiter*innen in Deutsch­land. Neben jun­gen Por­ta­len wie NOIZZ  und Sze­ne-Publi­ka­tio­nen wie dem BOX Maga­zin (S.18+19) oder der sie­ges­säu­le, berich­te­ten Stadt-Zei­tun­gen wie die MOPO oder die Ber­li­ner Zei­tung, aber auch lan­des­wei­te Publi­ka­tio­nen wie Han­dels­blatt, faz, BILD, das Ham­bur­ger Abend­blatt, taz, ZEIT und Stern, und gro­ße Sen­der wie RTL, NTV und MDR  über den Not­hil­fe Fonds des BesD. In Zei­ten, wo Sexwork-Gegner*innen städ­ti­sche Gel­der bean­tra­gen, um das Schwe­di­sche Modell in Deutsch­land durch­zu­set­zen, freu­en wir uns beson­ders, dass die Anlie­gen von Sex­ar­bei­ten­den ein so gro­ßes Gehör in Medi­en und Öffent­lich­keit fin­den. Gera­de in unse­rer Bran­che gibt es vie­le Grup­pen, die beson­ders schutz­be­dürf­tig sind – zum Bei­spiel weil sie kaum Deutsch spre­chen, sich nicht anmel­den kön­nen oder ein­fach kei­ne alter­na­ti­ven Arbeits­mög­lich­kei­ten haben. Oft betrifft das Migrant*innen, allein­er­zie­hen­de Müt­ter, Rom*nja, que­e­re und Trans- Per­so­nen, Peo­p­le of Color, von Armut betrof­fe­ne oder ver­schul­de­te Per­so­nen, sucht­kran­ke Men­schen oder woh­nungs- oder obdach­lo­se Per­so­nen. Sie kön­nen sich einen Arbeits­aus­fall am wenigs­ten leis­ten und müs­sen ille­gal wei­ter arbei­ten – denn sie fal­len in vie­len, vie­len Fäl­len durch die Maschen des staat­li­chen Hil­fe­sys­tems. Für genau die­se Not­la­gen hat der BesD schon zu Beginn der Kri­se den Not­hil­fe Fonds orga­ni­siert und begon­nen, Spen­den zu sam­meln. An über 400 beson­ders bedürf­ti­ge Sex­wor­ker konn­ten wir rund 126.000 Euro aus­zah­len, ins­be­son­de­re ging es dabei um Geld für Lebens­mit­tel, Medi­ka­men­te und Not­un­ter­künf­te. Das Geld ist alle, aber die Kri­se dau­ert an – hun­der­te Anträ­ge war­ten in der Schub­la­de. Zur Weih­nachts­zeit hat sich der Ver­band des­halb eine beson­de­re Akti­on ein­fal­len las­sen. Unter allen Spender*innen, die in der Zeit vom 1. bis zu 24. Dezem­ber eine Spen­de für den Not­hil­fe Fonds in Höhe von min­des­tens 50€ über­wei­sen und uns ihre Email­adres­se zukom­men las­sen, ver­lo­sen wir am 24. Dezem­ber zehn exklu­si­ve, gedruck­te BesD-Kalen­der für 2021 – mit schö­nen, sexy und teils pri­va­ten Fotos, die Kolleg*innen aus dem BesD kos­ten­frei zur Ver­fü­gung gestellt haben.
Wir bedan­ken uns bei die­sen Medi­en, die unse­ren Auf­ruf publi­ziert haben: (Edit: Arti­kel kom­men und gehen lei­der sehr schnell in Netz — nicht mehr funk­tio­nie­ren­de Links haben wir ent­fernt, und in die­sem Fall nur das Medi­um genannt):