Berufsverband-Sexarbeit.de

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Will­kom­men beim BesD e.V., dem Berufs­ver­band für sexu­el­le und ero­ti­sche Dienst­leis­tun­gen.

2. Juni: Hurentag

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Roter Regen­schirm, Sexy Out­fit, und dann ab zum Huren­tag!

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Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

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Wir brau­chen dei­ne Spen­de um wei­ter gegen ein Sexkauf­ver­bot in Deutsch­land anzu­kämp­fen.

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Aktionswoche 2026

Aktionswoche 2026

2. bis 6.Juni: Deutsch­land­wei­te Ver­an­stal­tungs­rei­he der Sex­ar­beit!

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29. Oktober: Schönheitsideale in der Sexarbeit — Austauschrunde

29. Oktober: Schönheitsideale in der Sexarbeit — Austauschrunde

29. Oktober: Schönheitsideale in der Sexarbeit — Austauschrunde
Datum: 29.10.2020 Ort: Online Uhr­zeit: 19:00 – 20:30 Lei­tung: Bibi + Leo­nie | Mode­ra­ti­on: Undi­ne Spra­che: Deutsch Kos­ten: Die Teil­nah­me ist BesD-Mit­glie­der kos­ten­los, Nicht-Mit­glie­der bit­ten wir um eine Spen­de von 20 € an den BesD e.V. Unse­re –> Schnup­per­mit­glied­schaft ist übri­gens kos­ten­los ;-)! Anmel­dung: An Char­lie via Mail: oder per Tele­gram @CharlieHansen Bit­te benüt­ze die Email­adres­se, mit der Du beim BesD Mit­glied bist für Dei­ne Mail an Char­lie und/oder gib Dei­ne BesD-Mit­glieds­num­mer an. Bit­te gib zusätz­lich an, wel­chen Namen du bei „Zoom“ ver­wen­den willst – die Moderator*innen las­sen nur die Namen von der Teil­neh­mer­lis­te ins Mee­ting rein. Falls Du nicht BesD-Mit­glied bist, sen­de bit­te einen Screen­shot Dei­ner Spen­den­be­schei­ni­gung. Für alle BesD-Work­shops gilt: „Sex­wor­ker only“. Das heißt, eine Teil­nah­me ist nur für aktiv oder ehe­mals aktiv in der Sex­ar­beit täti­ge Men­schen vor­ge­se­hen.
Inhalt Bei die­sem BesD-Work­shop geht es um das The­ma “Schön­heits­idea­le” — und wie Sex­ar­bei­ten­de davon betrof­fen sind, bezie­hungs­wei­se wie sie mit den oft gna­den­lo­sen gesell­schaft­li­chen Ansprü­chen umge­hen und dar­auf reagie­ren kön­nen. In ihrem Blog­bei­trag “Dop­pelt stig­ma­ti­siert” spricht Work­shop­lei­te­rin Bibi ali­as Nadi­ne Kopp an, mit wel­chen Aus­gren­zun­gen und Vor­ur­tei­len sie sich als dicke Sex­ar­bei­te­rin bereits her­um­schla­gen muss­te und wei­ter­hin muss — wobei hier schon fest­zu­stel­len ist, dass die Stig­ma­ti­sie­rung sich nicht “nur” auf die Medi­en beschränkt, son­dern auch zum Bei­spiel in Sex­wor­ker-Krei­sen vor­kommt. Men­schen kom­men in allen For­men — man­che sind dick, man­che sind dünn, man­che sind behaart, man­che haben eine nicht-wei­ße Haut­far­be, man­che las­sen sich nicht in die binä­re Schub­la­de von Geschlech­ter­rol­len ste­cken, und so wei­ter und so fort. Wir wol­len uns gemein­sam mit dem The­ma aus­ein­an­der­set­zen und eine Dis­kus­si­on dar­über ansto­ßen, wie die Sex­work-Com­mu­ni­ty offe­ner und dis­kri­mi­nie­rungs­är­mer wer­den kann.