Berufsverband-Sexarbeit.de

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Will­kom­men beim BesD e.V., dem Berufs­ver­band für sexu­el­le und ero­ti­sche Dienst­leis­tun­gen.

2. Juni: Hurentag

2. Juni: Hurentag

Roter Regen­schirm, Sexy Out­fit, und dann ab zum Huren­tag!

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Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

Wir brau­chen dei­ne Spen­de um wei­ter gegen ein Sexkauf­ver­bot in Deutsch­land anzu­kämp­fen.

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Aktionswoche 2026

Aktionswoche 2026

2. bis 6.Juni: Deutsch­land­wei­te Ver­an­stal­tungs­rei­he der Sex­ar­beit!

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Ausschreibung: Freie Mitarbeiter*in für Betreuung des BesD Nothilfe Fonds gesucht

Ausschreibung: Freie Mitarbeiter*in für Betreuung des BesD Nothilfe Fonds gesucht

Ausschreibung: Freie Mitarbeiter*in für Betreuung des BesD Nothilfe Fonds gesucht
Anfang März 2020 grün­de­te der Berufs­ver­band  den BesD Not­hil­fe Fond, um die finan­zi­el­len Aus­wir­kun­gen der Coro­na-Kri­se auf Sex­ar­bei­ten­de ein wenig zu mil­dern. Die deutsch­land­wei­te Schlie­ßung aller Pro­sti­tu­ti­ons­stät­ten, Arbeits­ver­bo­te, der Rück­gang der Nach­fra­ge und ein stei­gen­des Risi­ko der Arbeits­aus­übung stürz­ten auf einen Schlag eine gan­ze Bran­che in die Kri­se. Ein gro­ßer Anteil an Sexarbeiter*Innen hat gleich­zei­tig kei­nen Zugriff auf staat­li­che oder ande­re finan­zi­el­le Hilfs­an­ge­bo­te. Wir suchen ab sofort eine Per­son, die auf Hono­rar­ba­sis alle Arbei­ten rund um die Betreu­ung und Mit­tel­be­schaf­fung des Not­hil­fe Fonds über­nimmt und so den lang­fris­ti­gen Erfolg die­ses wich­ti­gen  Com­mu­ni­ty-Pro­jekts tat­kräf­tig unter­stützt. Arbeits­be­ginn: Ab sofort mög­lich (Bei Arbeits­be­ginn ab spä­tes­tens 01. April wäre noch bis 23. März eine Ein­ar­bei­tung durch die bis­he­ri­ge Ver­ant­wort­li­che mög­lich) Arbeits­stun­den: 5–7 Stunden/Woche bei weit­ge­hend frei­er Zeit­ein­tei­lung Arbeits­ort: Home-Office Arbeits­in­hal­te:
  • Betreu­ung der Email­adres­se für ein­ge­hen­de Anfra­gen und Anträ­ge
  • Betreu­ung der Fonds-Hot­line mit Dienst­han­dy (Tele­fon und diver­se Mes­sen­ger wie Tele­gram und Whats­app) für ein­ge­hen­de Anfra­gen und Anträ­ge
  • Über­wei­sung / Buch­füh­rung / Abrech­nung der Spen­den­gel­der und Kon­to­füh­rung
  • Zusam­men­ar­beit mit dem Abstim­mungs­ko­mi­tee des Not­hil­fe Fonds
  • Auf­ar­bei­ten und Anony­mi­sie­rung der Anträ­ge, Zuar­beit für Spen­den­be­rich­te
  • Kon­takt­pfle­ge zu Bera­tungs­stel­len / Koope­ra­ti­ons­part­nern / Spender:innen und Netz­werk­part­nern
  • Orga­ni­sa­ti­on und Durch­füh­rung von Mit­tel­be­schaf­fung / Fund­rai­sing / Spen­den­ak­qui­se für den Not­hil­fe Fonds
Must-Haves:
  • Du hast eige­ne Erfah­run­gen in der Sex­ar­beit, bist der­zeit oder warst schon ein­mal als Sexarbeiter*in tätig. Du hast eine akzep­tie­ren­de Hal­tung Sex­ar­bei­ten­den und ihren Lebens­la­gen gegen­über und kannst dich mit den Zie­len des Berufs­ver­bands iden­ti­fi­zie­ren.
  • Du kannst dich gut auf Deutsch und Eng­lisch ver­stän­di­gen (schrift­lich und tele­fo­nisch)
  • Du kennst dich in der Sex­dienst­leis­tungs-Bran­che aus und hast Ein­blick in unter­schied­li­che Sex­ar­beits-Fel­der (Struk­tu­ren, Funk­ti­ons­wei­sen, Schwie­rig­kei­ten, usw).
  • Du bringst Grund­kennt­nis­se in Buch­hal­tung und Abrech­nung mit.
  • Du weißt es zu schät­zen, eigen­ver­ant­wort­lich und ohne  „Chefs“ zu arbei­ten, bist in der Lage dei­ne Arbeit gut zu orga­ni­sie­ren und dich mit den ande­ren Mitarbeiter*innen für Zusam­men­ar­beit abzu­spre­chen.
Good-to-Haves:
  • Du hast Erfah­rung in Sozi­al­ar­beit oder ähn­li­chen Arbeits­fel­dern, kennst viel­leicht auch die Bera­tungs­stel­len und loka­le Ansprechpartner*innen
  • Du besitzt neben aus­rei­chend gutem Deutsch und Eng­lisch noch wei­te­re Sprach­kennt­nis­se
  • Du hast Erfah­rung mit der Arbeit inner­halb ehren­amt­lich orga­ni­sier­ter Verbände/Vereine
Form­lo­se Bewer­bun­gen bit­te ab sofort an Tama­ra unter . Du erreichst sie auch via Tele­gram unter @TamaraSolidor. Hin­weis: Schwer­be­hin­der­te und ande­re auf dem Arbeits­markt benach­tei­lig­te Bewerber*innen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt behan­delt.