Berufsverband-Sexarbeit.de

Berufsverband-Sexarbeit.de

Will­kom­men beim BesD e.V., dem Berufs­ver­band für sexu­el­le und ero­ti­sche Dienst­leis­tun­gen.

2. Juni: Hurentag

2. Juni: Hurentag

Roter Regen­schirm, Sexy Out­fit, und dann ab zum Huren­tag!

Mehr erfahren

Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

Wir brau­chen dei­ne Spen­de um wei­ter gegen ein Sexkauf­ver­bot in Deutsch­land anzu­kämp­fen.

Mehr erfahren

Aktionswoche 2026

Aktionswoche 2026

2. bis 6.Juni: Deutsch­land­wei­te Ver­an­stal­tungs­rei­he der Sex­ar­beit!

Mehr erfahren

Kategorie: POLITIK

POLITIK

Stellungnahme und Alternativ-Vorschläge des BesD zum neuen Eckpunktepapier

Stel­lung­nah­me und Alter­na­tiv-Vor­schlä­ge des Berufs­ver­ban­des ero­ti­sche und sexu­el­le Dienst­leis­tun­gen zum den von der CDU/SPD beschlos­se­nen Eck­punk­ten eines Geset­zes zum Schutz der in der Pro­sti­tu­ti­on Täti­gen (Pro­sti­tu­ier­ten­schutz­ge­setz, Pro­st­SchG)   Wir begrü­ßen, dass sich die Bun­des­re­gie­rung für die Belan­ge der in unse­rer Berufs­grup­pe Täti­gen aus­spre­chen möch­te. Die bis­he­ri­gen Arbeits­er­geb­nis­se des ange­dach­ten „Pro­sti­tu­ier­ten­schutz­ge­set­zes“ scha­den uns aller­dings weit mehr, als sie […]

BesD befürchtet Verschlechterung von Arbeitsbedingungen durch Pläne der Koalition

Ber­lin, 14.08.2014: Der Berufs­ver­band ero­ti­sche und sexu­el­le Dienst­leis­tun­gen (BesD) ver­folgt mit Besorg­nis die Ver­hand­lun­gen zwi­schen SPD und Uni­on zur Pro­sti­tu­ti­ons­re­gu­lie­rung. “Wir befürch­ten, dass die Gesprä­che wenig sach­lich geführt wer­den”, so Johan­na Weber, poli­ti­sche Spre­che­rin des BesD. “Es besteht enger Kon­takt zur SPD. Bei der CDU regie­ren wert­kon­ser­va­ti­ve Moral­vor­stel­lun­gen, die mit der Rea­li­tät in der Sex­ar­beits­bran­che […]

Richtigstellung zum Mindestlohn für Sexarbeiter_innen

Am Mitt­woch, den 13. August 20143, erschie­nen in ver­schie­de­nen Zei­tun­gen Arti­kel, in denen Zita­te einer unse­rer Spre­che­rin­nen aus einem Inter­view zu einem ande­ren The­ma aus dem Zusam­men­hang geris­sen und falsch wie­der­ge­ge­ben wur­den. Unter ande­rem war als Schlag­zei­le zu lesen: “Berufs­ver­band Sex­ar­beit will Min­dest­lohn für Pro­sti­tu­ier­te” Im Text hieß es: “Der Min­dest­lohn muss auch für Pro­sti­tu­ier­te […]

BesD begrüßt die Ablehnung der Freierbestrafung in Frankreich

Ber­lin, 9. Juli 2014: Der Berufs­ver­band ero­ti­sche und sexu­el­le Dienst­leis­tun­gen (BesD), die Inter­es­sen­ver­tre­tung der Sexarbeiter_innen in Deutsch­land, begrüßt die Ableh­nung der Frei­er­be­stra­fung durch eine bera­ten­de Exper­ten­kom­mis­son des fran­zö­si­schen Senats. “Die­se Ent­schei­dung sen­det eine wich­ti­ge Bot­schaft nach Euro­pa: Eine Ver­fol­gung unse­rer Kun­den trägt nicht zur Bes­se­rung der Situa­ti­on von Sexarbeiter_innen bei!”, kom­men­tiert die Pres­se­spre­che­rin des BesD, […]

Beteiligung der Betroffenen an der Festlegung von Arbeitsstandards

Anhö­rung im BFMSFJ am 12.06.2014 – „Regu­lie­rung des Pro­sti­tu­ti­ons­ge­wer­bes“ Betei­li­gung der Betrof­fe­nen an der Fest­le­gung von Arbeits­stan­dards   Sehr geehr­te Frau Schwe­sig, wir als Ver­tre­tung der in sexu­el­len Dienst­leis­tungs­bran­che Täti­gen freu­en uns, dass eine poli­ti­sche und juris­ti­sche Tren­nung der The­men­be­rei­che Men­schen­han­del und Pro­sti­tu­ti­on erfolgt ist. Auch sehen wir es als posi­ti­ve Ent­wick­lung an, dass das […]

Stellungnahme zur Anhörung des BMFSFJ

Am 12.06.2014 fin­det im Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Fami­lie, Senio­ren, Frau­en und Jugend (BMFSFJ) eine Anhö­rung zum The­ma “Regu­lie­rung der Pro­sti­tu­ti­on” statt. Als der Berufs­ver­band ero­ti­sche und sexu­el­le Dienst­leis­tun­gen (BesD e.V.) davon aus der Pres­se erfuhr, bat er sofort dar­um, als Sach­ver­stän­di­ge ange­hört zu wer­den. Wir wur­den dar­auf­hin von Frau Minis­te­rin Schwe­sig ein­ge­la­den, bei der Anhö­rung zu […]

PRESSEMITTEILUNG: Es geht nicht um Menschenrechte

Am 20.05.2014 lud der Aus­schuss für Men­schen­rech­te und huma­ni­tä­re Hil­fe des Bun­des­ta­ges zu einer öffent­li­chen Anhö­rung zum The­ma “Men­schen­han­del und Zwangs­pro­sti­tu­ti­on in Euro­pa”. Als Sach­ver­stän­di­ge wur­den ein Buch­au­tor, ein Poli­zist, eine Men­schen­recht­le­rin und Ver­tre­te­rin­nen der Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tio­nen “La Stra­da” und” FiM” ange­hört. Obwohl es eigent­lich um Men­schen­han­del gehen soll­te, wid­me­ten sich die Fra­gen der Abge­ord­ne­ten fast […]

Stellungnahme zum Beschluß des Bundesrates vom 11.04.2014

Auf einen Antrag des Saar­lan­des hin hat sich der Bun­des­rat am 11. April 2014 für eine sach­li­che Debat­te und dif­fe­ren­zier­te Maß­nah­men zur Regu­lie­rung von Pro­sti­tu­ti­on und Pro­sti­tu­ti­ons­stät­ten aus­ge­spro­chen. Der Bun­des­rat stell­te fest, dass die öffent­li­che Debat­te viel­fach von Vor­ur­tei­len, man­geln­dem Wis­sen und Skan­da­li­sie­rung geprägt sei. Er sehe kei­ne belast­ba­ren Hin­wei­se auf einen Anstieg des Men­schen­han­dels, […]

Antwort auf die “Eckpunkte zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und Menschenhandel” der CDU/CSU

Rege­lungs­in­hal­te eines neu­en Pro­sti­tu­ti­ons­re­gu­lie­rungs­ge­set­zes Die Uni­ons­frak­ti­on hat einen Maß­nah­men­ka­ta­log ver­faßt, den sie rasch gesetz­lich ver­an­kern und kon­se­quent umset­zen wol­len. Fast alle Punk­te hält der Berufs­ver­band für nicht zweck­dien­lich.                                                    Link zum Ori­gi­nal­text:Rege­lungs­in­hal­te eines neu­en Pro­sti­tu­ti­ons­re­gu­lie­rungs­ge­set­zes der CDU 

PRESSEMITTEILUNG: Berufsverband der Sexarbeiter_innen kritisiert Europapolitik

Berufs­ver­band der Sexarbeiter_innen kri­ti­siert Euro­pa­po­li­tik Auf sei­ner Mit­glie­der­ver­samm­lung vom 7.–9. Febru­ar 2014 in Göt­tin­gen befass­te sich der Berufs­ver­band ero­ti­sche und sexu­el­le Dienst­leis­tun­gen auch mit der aktu­el­len Euro­pa­po­li­tik zur Sex­ar­beit. Der Aus­schuss des Euro­päi­schen Par­la­ments für die Rech­te der Frau und die Gleich­stel­lung der Geschlech­ter FEMM spricht sich unter ande­rem für die euro­pa­wei­te Ein­füh­rung des soge­nann­ten […]